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Es geht um das oben gezeigte Posting der ÖVP auf Instagramm.
Ich habe diesem Herrn keinerlei Erlaubnis gegeben für mich zu sprechen, und das haben laut diesem Posting auch 66 % der Österreicher nicht. Dieser SPÖ Bonze spricht für eine verschwindende Minderheit der Österreicher. Was mich daran aber wundert ist, wo das verbliebene Drittel herkommt, von 33 % sind SPÖ und diese grüne Sekte weiter entfernt als vom Mond.
Marterbauer:
„Mein Mitgefühl gilt zum Beispiel den Kolleginnen aus Bosnien, die vor dem Krieg nach Österreich flüchteten, hier seit Jahrzehnten als Leistungsträgerinnen in Pflege, Spitälern, Handel oder Industrie arbeiten, Steuern zahlen, ihre Kinder großziehen und dann so etwas lesen müssen“, verfasste der Sozialdemokrat. Entschuldigung! Wir sind nicht so.“
Wobei diesem Herrn ganz genau bewusst ist, daß es um diese leider wenigen gar nicht geht. Es geht um die Mörder, um die Vergewaltiger, um die Messerstecher, um die nicht integrationswilligen, um die, die bei uns abkassieren, die die unsere Kultur ablehnen, die weder Deutsch lernen noch arbeiten wollen, diejenigen, die unser Rechtssystem ablehnen und lieber heut als morgen die Scharia einführen wollen. Um diejenigen, wegen denen sich unsere Mädchen und Frauen nachts nicht mehr auf die Strasse trauen, in manchen Gegenden des sozialistisch regierten Wien nicht einmal mehr am Tag.
Der Staatshaushalt rutscht immer tiefer ins Minus, das Defizit wurde erst unlängst erneut nach oben korrigiert. Marterbauer will Steuererhöhungen. Österreich ist ein Höchststeuerland und der Finanzminister will noch mehr, statt auf der Ausgabenseite radikal zu kürzen.
Dafür müsste er sich entschuldigen !
In einem Auftritt bei der ZIB2 sorgte SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer mit seiner Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage für Empörung. Auf die Frage, wie es den Unternehmen in Österreich gehe, erklärte er ohne Zögern: „Ich mache mir keine Sorgen, dass es den Unternehmen schlecht geht.“ Diese Aussage, die eine nahezu sorglose Sicht auf die Wirtschaft vermittelt, steht im Gegensatz zur Realität vieler Österreicher, die sich mit steigenden Lebenshaltungskosten und unsicheren wirtschaftlichen Aussichten auseinandersetzen müssen.
Dafür müsste er sich entschuldigen!
Marterbauer hält die Verwendung der russischen Gelder für die „beste Lösung, die jetzt möglich ist“, sagte er am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Brüssel. Das Risiko für Österreich würde dabei in einer Haftung in Höhe eines einstelligen Milliardenbetrags liegen – kolportiert werden vier Milliarden Euro. Marterbauer sah diesen Betrag als „nicht dramatisch hoch“ und verwies auch darauf, dass dieser sehr wahrscheinlich niemals schlagend werde. Wenn er glaubt, dass die Ukraine das jemals zurückzahlen wird ist er noch ahnungsloser als ich gedacht habe. 4 Milliarden für den Krieg spielen keine Rolle, bei der Abzocke der österreichischen Pensionisten hat er keinerlei Skrupel.
Dafür müsste er sich entschuldigen!
Marterbauer ist in Brüssel für die Stärkung und Vertiefung des Binnenmarkts. Die Europäische Kommission sieht territoriale Lieferbeschränkungen als eines der zehn größten Hindernisse für den Binnenmarkt. Aber um sein vollkommen aus dem Ruder gelaufenes Budget zu sanieren, streicht er die Nova Rückzahlungen für Fahrzeuge die ins Ausland verkauft werden. Kein Mensch in Europa wird diese dann verteuerten Gebrauchtwagen kaufen, gleichzeitig ist das eine Teilenteignung für alle Fahrzeugbesitzer. Egal, in Brüssel Schulterklopfen, in Österreich erschwert er den Fahrzeugexport.
Dafür müsste er sich entschuldigen!
„Wenn wir Europa wirtschaftlich stärken möchten, müssen wir investieren, investieren, investieren“, so der Ökonom.
Das macht er ja, aber nicht in die Wirtschaft, dafür gehen Milliarden in linke Kultur, in linke NGOs in irgendwelche Pseudoprojekte in Staaten irgendwo am Arsch der Welt.
Dafür müsste er sich entschuldigen!
Er macht nichts gegen den Aufrüstungsrausch der Verteidigungsministerin, der Österreich ganz vorsichtig geschätzt mindestens 10 Milliarden Euro kosten wird. Die Herr Marterbauer den Österreicher wieder über Steuern abpressen wird.
Dafür müsste er sich entschuldigen!
Der anfangs als SPÖ Wunderwuzzi in Punkto Wirtschaft gepriesene „ Fachmann“ ist jetzt am Boden der Realität angelangt. Er gilt als Anhänger der keynesianischen Schule. Zum Keynesianismus gehören wirtschaftspolitische Ansätze, die darauf ausgerichtet sind, die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen zu steuern und bei Bedarf die Wirtschaft durch vermehrte Staatsausgaben und durch expansive Geldpolitik zu beleben. Bisher plädierte er immer für staatliche Eingriffe in den Markt. Davon ist aber nicht mehr die Rede, kein Eingriff bei den Energiekonzernen, kein Eingriff bei den Banken, ausser Ankündigungen nichts für leistbare Lebensmittel. Dafür aber gewaltige Eingriffe in die Brieftaschen der Österreicher.
Es ist eben ein gewaltiger Unterschied ob man im stillen Kämmerlein der Arbeiterkammer theoretische Modelle wälzt oder diese dann im realen Leben in die Tat umsetzen muss.
Eigentlich geballte Unfähigkeit in der Wirklichkeit, er hats eben nicht besser gelernt und ist sich dessen gar nicht bewusst.
Dafür muss er sich nicht entschuldigen!
Aber er ist ja nicht alleine in dieser unfähigen roten Regierungsriege, da gibt es ja noch viele weitere, die ebenfalls ahnungslos herumwerken und glauben sie hätte die Weisheit mit dem grossen Löffel gefressen.
Dieser Beitrag ist allerdings kein Freispruch für ÖVP und NEOS, aber aufgrund dieses Postings von Herrn Marterbauer ist dieser Blogbeitrag alleine der SPÖ gewidmet. Ausserdem ist bei dieser Regierungsmannschaft sehr schwer festzustellen, wem die Krone der Unfähigkeit aufzusetzen ist. Es ist insgesamt ein Haufen von Dilettanten und Selbstdarstellern, die eine solche Menge heisse Luft produzieren, dass sogar ein Erderwärmungsziel unter 10 Prozent unmöglich er scheint.
Holzleitner für eine „stabile Antifa“: Instagram-Like sorgt für Aufregung Kraftklub-Sänger Felix Kummer sagte gegenüber dem Spiegel: „Was einen Unterschied macht, ist eine stabile Zivilgesellschaft und eine stabile Antifa.“ Dieses Zitat wurde öffentlich geteilt – und gefällt der österreichischen Ministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, Eva-Maria Holzleitner.
Während Österreich über einen mutmaßlichen Ehrenmordversuch an einer 15-Jährigen erschüttert ist, verliert die zuständige Frauenministerin kein einziges Wort über den Fall. Anstatt sich zu einer der brutalsten Gewalttaten der vergangenen Tage klar zu äußern, spricht sie beim Ministerrat über Deepfakes, Codes of Conduct und Clearingstellen und lässt den Angriff auf das Mädchen völlig unkommentiert.
Vielleicht sollte sie einmal darüber nachdenken warum gerade im roten Wien die meisten Femizide, Vergewaltigungen und Angriffe auf das weibliche Geschlecht stattfinden?
Da gibt es ja auch noch eine rote Justizministerin, eine gewisse Anna Sporrer die angeblich keinerlei Kenntnisse über die Antifa hat, wie wärs, wenn sie sich einmal bei Ihrer Kollegin Holzleitner erkundigen würde. Die im übrigen irgendwas von: „Nur ein Ja ist ein Ja“ herumfaselt und völlig den Kern der Tatsachen übersieht. Eine Minderjährige ist ein Kind, Frau Minister und da gibt es kein Ja, das sollten sie ihren Richtern beibringen, so etwas gehört zu ihren Aufgaben um die Bevölkerung zu schützen.
Noch etwas von dem die Frau Minister wahrscheinlich keine Ahnung hat, Linksextreme verüben 92 Prozent der Anschläge auf die Infrastruktur Neue Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität zeigen ein deutliches Übergewicht von Taten aus dem linken Spektrum. Die Binde der Justizia hat diese Frau nur über dem linken Auge!
Wieder so ein Schattengesicht, ein Name, den kaum jemand kennt – aber ein Gehalt, das jeder Steuerzahler spürt: Ulrike Königsberger-Ludwig ist SPÖ-Staatssekretärin im Gesundheitsressort. Monatlich kassiert sie fast 18.000 Euro brutto. Sollte sie bisher überhaupt irgendetwas getan haben, ist das anscheinend streng geheim und nicht für die Ohren der breiten Bevölkerung bestimmt.
Dann haben wir da ja noch so eine Art Spaßministerin namens Korinna Schuhmann.
Die sorgt sich um den Orgasmus der Österreicherinnen und Österreicher aber völlig unfähig bei Gesundheitsreformen, Sozialreformen, eigentlich bei allen ihr zugeteilten Aufgaben. Aber es gibt ja sosnt keine wichtigen Themen, die sie aufzuarbeiten hätte.
Da gibt’s Menschen, die nicht wissen, wie sie das Leben bestreiten sollen, und das Sozialministerium Österreich macht sich Gedanken über Orgasmen.“
Der Vorwurf „sich zu wenig auszukennen und zu interessieren“ wird sicher nicht von ungefähr erhoben.
Wegen solchen Genossen wie Marterbauer und Genossen ist die SPÖ im freien Fall! Weg von den Arbeitern, weg von den Angestellten und den sogenannten kleinen Leuten, hin zu Wokismus, LGBTQ Hype und Genderwahn. Alles Nebenschauplätze, die das Leben der Österreicher um keinen Deut besser machen. Die Genossen habe diejenigen verraten, die dieses Bonzentum erst durch Wahl ermöglicht haben. Aber auch wenn die SPÖ bei einer nächsten Wahl einstellig wird, Typen wie Marterbauer und Ihre Kollegen werden Ihre Pfründe behalten. Sogar für einen Herrn Babler wird sich irgend etwas hochbezahltes finden, bei dem er zumindest keinen Schaden mehr anrichten kann. Es gibt Gott sei Dank noch ein paar Landeschefs, und andere, SPÖ Politiker, die zu den letzten verbliebenen Vernünftigen in der SPÖ gehören, das wird ihnen leider nichts nützen solange sie diese linkslinke Wiener Blase am Hals haben.
Nachtrag:
Jetzt muss natürlich auch der Wiener Bürgermeister seinen Senf dazugeben:
„Verantwortungsvolle Politik darf Menschen nicht unter Generalverdacht stellen. Wer bewusst Konflikte schürt, gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und schwächt das Vertrauen in unsere Demokratie. Wien steht für ein respektvolles Miteinander“, schreibt Ludwig via Plattform X
Dieses respektvolle Miteinander sieht so aus, daß daß die Wiener von Ludwigs Lieblings “ Gästen“drangsaliert, bedroht und bestohlen werden, ohne jeden Respekt vor unserem Rechtssystem. Mittlerweile gibt es nicht nur die tägliche Messerstecherei sondern auch schon fast die tägliche Vergewaltigung. Dies nicht nur als Ausnahme, sondern leider von einem ziemlich grossen Teil dieser “ Gäste“
Und Ludwig weiter: „In Wien leben hunderttausende Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Religionen & Lebensentwürfen. Die Mehrheit ist bestens integriert. Sie tragen täglich als Leistungsträger:innen einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft bei.“
Wenn dieser rote Bürgermeister das wirklich glaubt ist er weiter von der Realität entfernt als die Grünensekte. Und wenn diese “ Leistungsträger “ wirklich einen so wichtigen Beitrag zur Gesellschaft beitragen, warum kosten sie dann jährlich eine Milliarde Euro?
