EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG ZUR CORONA SCHUTZIMPFUNG oder wie verquer kann ein Beamtengehirn sein?

Dazu braucht es keinen ausführlichen Kommentar, den Link zu diesem Punkt:

Die entsprechende, aktuelle und vollständige Version der Gebrauchsinformation des Impfstoffes ist Bestandteil dieser Einverständniserklärung und muss zusätzlich zu den 2 Seiten der Einverständniserklärung beigelegt werden.

habe ich unten angefügt, wieviel der zu Impfende davon lesen muß, ist nicht bekannt, bei der österreichischen Beamtenschaft ist anzunehmen, alles.

Bei keiner Operation muß die Information derart erfolgen, die wollen nicht impfen, die wollen verhindern und verwalten. Das kennt man schon von den EU Richtlinien, auch bei den dümmsten Richtlinien schafft es  die österreichische Bürokratie spielend, diese in ein noch dümmeres Gesetz zu gießen. Das damit die ohnehin äußerst geringe Zustimmung der Bevölkerung noch weiter gedrückt wird, das scheint in diesen Kreisen niemand zu beunruhigen. Kunststück, wenn das Blickfeld nur bis zur eigenen Schreibtischkante reicht, kommt es leider zu solchen Ergüssen. Ich habe schon eine Menge Impfungen erhalten, viele auch für Auslandsaufenthalte, Hepatitis A, B, Tetanus, Diphterie usw. Nie, niemals musste ich so eine Art Einverständniserklärung unterzeichnen. Es ist aber aus der Sicht des Staates ein sehr gutes Mittel um Haftung von vornherein auszuschließen. Eine Haftung, zu der es dank wohlwollender Gutachten der jeweiligen Sachverständigen, aus Angst nicht mehr beschäftigt zu werden nur in seltensten Fällen kommt. Für diese Impfung gilt also, der Staat haftet nicht und der Pharmakonzern hat sich ebenfalls aus der Haftung verabschiedet, äußerst vertrauenswürdig, das wird die Impfbereitschaft ganz sicher erhöhen?

 

EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG
Name der Schutzimpfung ………………………..…………………………………………………………………
BITTE BEANTWORTEN SIE DIE NACHSTEHENDEN FRAGEN:

(U Zutreffendes bitte ankreuzen)
Sollte die zu impfende Person zwischen dem Ausfüllen der Einverständniserklärung und dem tatsächlichen Impftermin eine Erkrankung durchgemacht oder andere Impfungen erhalten haben, teilen Sie dies bitte der Ärztin oder dem Arzt vor dem Impftermin mit.
Beim Impftermin sollten alle Impfaufzeichnungen (Impfausweis, Impfkarte) der zu impfenden Person vorgelegt werden.
Ja Nein
1
. Leidet oder litt die zu impfende Person in den letzten 7 Tagen an einer akuten Erkrankung
(z.B. Fieber, Huster, Schnupfen, Halsschmerzen, andere)? Wenn ja, woran ?
.

2
………………………………………………………………………………………………………………………………………

. Leidet die zu impfende Person an einer Allergie (insbes. auf Hühnereiweiß, Medikamente)?

Wenn ja, an welcher?………………………………………………………………………………………………………..
3. Nimmt die zu impfende Person regelmäßig Medikamente ein (z.B. Cortison, Zytostatika, zur
Blutverdünnung)?
Wenn ja, welche? ……………………………………………………………………………………………………………..
4
. Leidet die zu impfende Person an einer schweren oder chronischen Erkrankung? (z.B.
angeborene oder erworbene Immunschwäche, Krebs, Autoimmunerkrankung,

Blutgerinnungsstörungen, chronisch entzündliche Erkrankungen des Gehirns oder Rückenmarks,

epileptische Anfälle)
Wenn ja, an welcher?…………………………………………………………………………………………………………
5
. Hatte die zu impfende Person bereits einmal nach einer Impfung Beschwerden oder
Nebenwirkungen (mit Ausnahme von leichten Lokalreaktionen wie Rötung, Schwellung,

Schmerzen an der Stichstelle oder leichtes Fieber)?
Wenn ja, welche? ……………………………………………………………………………………………………………..
6. Hat die zu impfende Person in den letzten 4 Wochen eine andere Impfung erhalten?
Wenn ja, welche………………………………………………………………………………………………………………..

und wann? ……………………………………………………………………………………………………………………….
7
. Hat die zu impfende Person in den letzten 3 Monaten Blut, Blutprodukte oder
Immunglobuline erhalten?
8

9
. Bekommt die zu impfende Person derzeit eine Chemo- und/oder Bestrahlungstherapie?

. Musste sich die zu impfende Person vor kurzem einer eingreifenden Behandlung (z.B.
Operation) unterziehen?
1
0. Besteht eine Schwangerschaft bei der zu impfenden Person?
Bitte wenden – Danke!
Die entsprechende, aktuelle und vollständige Version der Gebrauchsinformation des Impfstoffes ist Bestandteil dieser Einverständniserklärung und muss zusätzlich zu den 2 Seiten der Einverständniserklärung beigelegt werden.
Einverständniserklärung zur Schutzimpfung-niedergelassener Bereich

Bestätigung zur Information über Nebenwirkungen
Version 3 vom 26.3.2019

Seite 1 von 2

Bitte in Blockbuchstaben ausfüllen – Danke

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Vorname der zu impfenden Person
Familienname der zu impfenden Person
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Adresse

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Geburtsdatum: Tag/Monat/Jahr
Wenn verfügbar, Sozialversicherungsnummer

der zu impfenden Person
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Name der Sozialversicherung (z.B. WGKK)

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Bei unmündigen Minderjährigen (Kinder vor Vollendung des 14. Lebensjahres) Name der gesetzlichen Vertretung der zu impfenden Person
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Gebrauchsinformation zum obengenannten Impfstoff sorgfältig gelesen und verstanden habe. Ich hatte dort die Möglichkeit mich über die Zusammensetzung des Impfstoffes, über mögliche Kontraindikationen/Gegenanzeigen zur Verabreichung und Nebenwirkungen des Impfstoffes zu informieren.
Ich bin über Nutzen und Risiko der Impfung ausreichend aufgeklärt und hatte Gelegenheit, offene Fragen mit der Impfärztin oder dem Impfarzt zu besprechen.
Ich bin über Nutzen und Risiko der Impfung ausreichend aufgeklärt und benötige daher kein weiteres persönliches Gespräch. Ich bin mit der Durchführung der Schutzimpfung einverstanden. Die Daten dürfen im Rahmen der medizinischen Betreuung weitergegeben werden.

Ich bin mit der elektronischen Erfassung der Daten zwecks Verrechnung einverstanden. Ich stimme zu, dass folgende personenbezogene Daten, nämlich Vor- und Familienname, Geburtsdatum, Bezeichnung der Impfung, Chargennummer und Impfdatum zum Zweck der Verrechnung an die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde übermittelt werden. Ich kann meine Zustimmung jederzeit widerrufen. Ein Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung (Übermittlungen) bis zu deren Eintreffen nicht.
Wenn Sie mit der Impfung NICHT einverstanden sind oder eine zusätzliche Aufklärung benötigen, so unterzeichnen Sie diese Einverständniserklärung bitte NICHT.
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Datum
Unterschrift der zu impfenden Person bzw. der gesetzlichen Vertretung der zu impfenden Person
Bei unmündigen Minderjährigen (Kinder vor Vollendung des 14. Lebensjahres) ist die Einwilligung der gesetzlichen Vertretung der zu impfenden Person einzuholen. Jugendliche müssen selbst einwilligen, wenn sie die Einsichtsfähigkeit und Urteilsfähigkeit besitzen.

Weitere Informationen finden Sie in der Impfbroschüre bzw. auf der Homepage des Bundesministeriumsfür Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz www.sozialministerium.at unter der Rubrik „Impfen“

Beim Auftreten von Nebenwirkungen informieren Sie bitte die Impfärztin oder den Impfarzt

Wird ein Impftermin versäumt, soll er zum ehestmöglichen Zeitpunkt nachgeholt werden!


Ärztliche Anmerkungen:

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Datum
Stempel und Unterschrift der Ärztin oder des Arztes
Einverständniserklärung zur Schutzimpfung-niedergelassener Bereich

Bestätigung zur Information über Nebenwirkungen
Version 3 vom 26.3.2019

Seite 2 von 2

Vollständige Version der Gebrauchsinformation des Impfstoffes

ANSCHOBER MUSSS WEG !

Der Gesundheitsminister verheimlicht schon vorhandene Impfdosen, er hortet sie irgendwo, er hat einen Geheimdeal mit dem ORF, mit wem sonst noch ist derzeit nicht bekannt. Wie viele  Skandale kann sich dieser Minister noch leisten?  Was weiß er über den  türkisen Partner, daß Kurz gezwungen ist einen derartig unfähigen Minister zu behalten?  Anschober gefährdet vorsätzlich die Gesundheit in Österreich,  ich würde sogar behaupten,  er trägt die Schuld an vielen noch kommenden Todesfällen.  Wie außerdem bekannt wurde, hat einer seines ebenfalls unfähigen Mitarbeiterstabes , ein gewisser Herr Auer, von Biontech angebotene weitere Impfdosen abgelehnt. Derselbe Herr Auer der sich verwundert zeigte  angesichts der Forderung endlich mit den Impfungen zu beginnen,  und im Ö1 Mittagsjournal sagte: „Erst wenn es beim Impfstoff eine „kritische Größe gibt, dann kann man impfen, was das Zeug hält“. Erst mit über 100.000 Impfdosen sei diese kritische Größe erreicht, um „flächendeckend in über 900 Pflegeheimen und Covid-Stationen impfen zu können“

Außerdem stur auf dem angekündigten Impfstart am 12. Jänner beharrte, das ist Wahnsinn angesichts der Todeszahlen bei  Coronakranken in Österreich.

Totalversagen, Chaos, Gefährdung der österreichischen Bevölkerung, Desorganisation, Planlosigkeit und Verordnungsanarchie.

Wieviele Österreicher müssen noch sterben, bevor dieser Konfusionsminister seinen Hut nehmen muß? Wie lange kann, darf dieser Irrsinn noch weitergehen?

ANSCHOBER MUSS WEG!

 

Nachtrag:

Wer gestern in der ZIB 2 das Interview mit “ Chief Medical Officer“  Katharina Reich angesehen hat, kann nur mehr die Hände über den Kopf zusammenschlagen.  Diese Mitarbeiterin passt wirklich zu den desaströsen Zuständen im Gesundheitsministerium.

Man befinde sich aber „genau im Plan“

Als Start sei immer der 12. Jänner avisiert gewesen

Die Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen müssen gut vorbereitet werden

Es brauche dabei keine „Ho-Ruck-Aktion“

Ein Impfplan werde zur Zeit konkretisiert und soll diese Woche fertiggestellt werden

Dass Österreich derzeit über mehr Impfdosen verfüge, als verimpft werden, erklärte die Sektionschefin im Gesundheitsministerium damit, dass es eben entsprechende Vorleistungen brauche bzw. mit der Personalknappheit über die Weihnachtsfeiertage.

Bürger infizieren sich, erkranken und sterben, die Angestellten in den Spitälern arbeiten bis zur Erschöpfung, wurscht, die Beamten gehen in die Weihnachtsfeiertage.

Was Sie dadurch zugegeben hat ist Ihr wahrscheinlich gar nicht bewusst:

Es gibt keinen Plan, es wurde nichts getan, es gibt keine Logistik, es gibt keine Infrastruktur, nichts. Das derzeitige Gesundheitsministerium könnte als Schulbeispiel Einzug halten,  eine Exponentialgleichung der Unfähigkeit.

Was ebenfalls deutlich zu sehen war, Frau Reich hat keine Ahnung, erging sich in Allgemeinplätzen, das einzige das sie unmißverständlich klarstellt, laut „Plan“  ist der Impfstart am 12. Jänner, da fährt der Zug drüber. Soviel Sturheit ist ja fast schon wieder bewundernswert. Wenn Österreicher dadurch sterben, sind sie selbst schuld, sie haben sich leider nicht an den „PLAN“ gehalten.

Anschober, der sonst nach jedem Mikrofon und jeder Kamera hechelt, hat sich vornehm zurückgehalten, hat feige seine Sektionschefin ins Feuer geschickt, was dann in einem Desaster geendet hat.

Ich kann es nur wiederholen, wenn den Österreichern wenigstens eine Spur von Hoffnung bleiben soll, muß Anschober weg, mit Frau Reich und Herrn Auer und seiner gesamten grünen Beraterblase.

Wer ds Interview versäumt hat, hier der Link zur ORF TV Thek:

Desaster bei Interview mit Sektionschefin

 

 

GLS – Der schlechteste Paketdienstleister

Nachdem es mit GLS immer nur Schwíerigkeiten bei der Zustellung gibt, muß ich mir einmal auf meinem Blog Luft machen.

Es wird grundsätzlich nicht geläutet, ob der Empfänger zu Hause ist oder nicht interessiert da niemanden. Ein Schelm, da da denkt, dies ist von der Firma so gewollt um mit möglichst wenig Personal maximalen Gewinn zu erzielen. Würde irgendwie Sinn machen, anders ist es nicht zu erklären, daß es nie klappt.  Wenn ich das in meinem Paketshop anspreche, der kann ja überhaupt nichts dafür, höre ich nur, daß es eine Masse an Beschwerden über GLS gibt. Ich werde das in Zukunft so handhaben, wenn mir mein Paket nicht zugestellt wird, lasse ich es an den Versender zurückgehen und trete vom Kauf zurück. Sollten das viele machen, werden die Firmen von einer Beauftragung dieses Versanddienstleisters absehen.

Ich kopiere hier mein heutiges Schreiben, leider kann ich nicht mehr sagen, das wievielte das ist, als Antwort kommmen immer nur ein paar bedeutungslose Floskeln, aus denen ersichtlich ist, daß diese Beschwerden GLS relativ egal sind.

Sehr geehrte Damen und Herren,
galten sie schon bisher als schlechtester Paketdienstleister, haben Sie dem heute noch eine neue Spitze hinzugefügt.
Um 13.31 läutete meine Glocke, ich ging zur Gegensprechanlage, und hörte GLS Paketdienst, ich sagte bitte im _Aufzug 3. Stock
drücken und öffnete die Tür. Danach hörte ich längere Zeit nichts, als ich hinuntersah war der Zusteller wieder weg und im Postkasten lag
ein Zettel ,daß ich nicht angetroffen worden bin. Daß Sie die faulsten Zusteller haben, ist schon längere Zeit bekannt,
daß diese nun mit den Empfängern ein Spielchen treiben und sich dann anscheinend darüber freuen, daß sie wieder einen Kunden verarscht haben ist neu.
Jedesmal schreibe ich eine Beschwerde,  das interessiert bei Ihnen aber niemand. Ich werde vom Versender die Versandkosten zurückfordern,
Die einzige Möglichkeit IHr Verhalten zu ändern ist die Beschwerde beim Versender, wenn da genügend eintreffend wird man Sie nicht mehr beauftragen.
Mit äußerst verärgerten Grüßen
Stranner Peter
PS: Was haben Sie in Fürnitz für Niederlassungsleitung, beschäftigen sie auch auf Führungsebene unfähige Mitarbeiter?
Wer bei Trustpilot die Bewertungen für GLS ansehen will, hier der Link:
1 Stern ist überhaupt nur vorhanden, weil es null Sterne nicht gibt. Es erübrigt sich zu sagen ,daß auch diese Bewertungen GLS anscheinend ebenfalls völlig egal sind.
Nachtrag:
Heute, ein paar Tage später wieder dasselbe Szenario, Paket erwartet, zu Hause,  nicht zugestellt weil nicht angetroffen. Da besteht der Verdacht, daß dies so gewollt ist, GLS kassiert die Paketgebühr vom Absender bis zum Empfänger, liefert die Pakete aber nur im Paketshop ab und erspart sich damit einiges. Es gibt jeden Tag massenhaft Beschwerden über GLS bei meinem Abholshop.  Ich werde mir einmal diese ein paar Tage bestätigen lassen und es dann mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft versuchen. Die sollte dann entscheiden, ob das schon schwerer gewerbsmäßiger Betrug ist. Die Nichtzustellung wurde von GLS zum Geschäftsprinzip erhoben, ich bin kein Jurist, aber dafür gibt es ja Berufene.
Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an, dieser Kopf stinkt schon zu Himmel.
Weiterer Nachtrag:
Trotz Aufforderung des Versenders und zwar 2 maliger Aufforderung wurde das Paket nicht zugestellt, sondern wieder im Paketshop abgeliefert. Ohne Deckung von oben würde sich das der Zusteller nicht erlauben, der Verdacht erhärtet sich also, daß dieses Vorgehen von der Führung sanktioniert ist. Ich habe nun die Annahme abgelehnt, Paket geht zurück an den Absender, je öfter das stattfindet, desto mehr ist GLS gefordert eine Änderung vorzunehmen.
Vielleicht hat ja  die Anzeige Erfolg.
WER EBENFALLS BETROFFENER IST; BITTE MIR EINE NACHRICHT ZUKOMMEN LASSEN; MIT NAMEN UND ADRESSE; JE MEHR ICH DAVON HABE; DESTO BESSER IST ES FÜR EINE ANZEIGE; UND DESTO SCHWERER WIRD SICH GLS HERAUSREDEN KÖNNEN.

 

 

Kurz will Novelle zum Epidemiegesetz mit Gewalt durchsetzen.

Der Bundeskanzler agiert immer bedenklicher im demokratiefreien Raum.

Er will das Freitesten in das Epidemiegesetz implementieren und die Diskriminierung Ungetesteter so absichern.  Ein Einspruch oder eine Stellungnahme dagegen ist wegen „mangelnder Serverkapazität“  des Parlaments nicht möglich, siehe unten.  Nicht nur, daß Kurz die Begutachtung der Novelle des “” Epidedemiegesetzes 1950 und Covid 19 Maßnahmengesetzes”  im Parlament mit 3 Tagen extrem niedrig angesetzt hat,  er will da einen Blankowisch, denn wichtige Teile dieses Gesetzes wie die Durchführungsbestimmungen stehen noch gar nicht drin, wird auch noch die Möglichkeit der Stellungnahme von österreichischen Bürgern extrem verhindert.  Man macht das sehr subtil, die Seite des österreichischen Parlaments, auf der das möglich wäre, weist so eine geringe Serverkapazität auf, daß es seit Stunden nicht möglich ist, die Seite zu erreichen.

Hier der Link, sollte es irgendwann doch noch funktionieren:

Stellungnahme zum Epidemiegesetz 1950

Auch per Mail war es nicht möglich, hier die Antwort  automatisch generiert:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Teilnahme am Begutachtungsverfahren ist ausschließlich über die Homepage des Parlaments mittels Textfeldeingabe möglich. Auf folgender Übersichtsseite gelangen Sie zum jeweiligen Ministerialentwurf:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/MESN/index.shtml?FBEZ=FP_002&NRBR=NR&GP=XXVII&MESN=ME&LISTE=Anzeigen&listeId=102

Nähere Informationen zum erweiterten Begutachtungsverfahren erhalten Sie hier: https://www.parlament.gv.at/PERK/BET/MESN/

Information: Diese E-Mail wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie daher nicht darauf, da Ihre Antwort nicht gelesen wird.

Falls es jemand trotzdem per Mail versuchen will, es ist ja immerhin möglich daß die Ablehnung gesetzlich nicht gedeckt ist, von dieser Regierung ist ja alles zu erwarten, hier die Mailadresse:

begutachtung@parlament.gv.at

Bitte folgenden Text verwenden:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Novelle des “” Epidedemiegesetzes 1950 und Covid 19 Maßnahmengesetzes”
( Nr: 88/ME ) welches bis 3.1. 2021  in Begutachtung ist und das Freitesten absicherne soll.
Bitte bestätigen Sie mi8r denEingang und die Zählung meines Einspruchs.
Mit besten Grüßen
Name und Adresse
 Das alles gilt selbstverständlich auch nur bis Ende der Begutachtungsfrist, also 3. 1 2021, danach wird die Parlamentsseite sicher wieder ganz normal erreichbar sein.
Ich kann nur wieder die Frage aufwerfen, wie lange läßt man ihn noch, wie lange lassen sich die Österreicher von Kurz noch auf der Nase herumtanzen,
wie lange darf er noch demokratiebedenklich agieren?
               Von der SPÖ hört man nur vages Geschnatter, anscheinend gibt es da hinter den Kulissen mit der ÖVP schon wieder schwarze Absprachen. Warum Frau Rendi Wagner sich von Kurz zum „nützlichen Idioten“ machen läßt, und immer wieder umfällt ist mir völlig schleierhaft.  Vielleicht sind das die Einflüsterungen eines Christian Deutsch, ehemaliger Faymann  Vertrauter,
der s ich schon wieder in einem Regierungsamt sieht. Dieser hat zwar außer einer völlig verhauten Wienwahl keine weiteren besonderen Erfolge vorzuweisen,  schaffte es aber seinen damaligen Herrn und Meister, Werner Faymann zum Artisten auszubilden, Faymann war ja in Brüssel dafür bekannt, daß er noch im Liegen umfallen konnte.  Der totale inhaltliche Zerfall der SPÖ endet nun auch noch in einem demokratiepolitischen Defizit.
Es bleiben in der Opposition nur mehr NEOS und FPÖ die aber leider zu schwach sind einen Herrn Kurz aufzuhalten.
Österreich wird zur Demokratur.

 

 

Biontech Chef Ugur Sahin versus Gesundheitsminister Anschober

Ugur Sahin:

Deutschland (Österreich)  vertrödelt den Corona-Impfstart!

Dem „Spiegel“ sagte Sahin, er habe sich über die Einkaufspolitik der EU gewundert. „Der Prozess in Europa lief sicherlich nicht so schnell und geradlinig ab wie mit anderen Ländern“, sagte er. „Auch, weil die Europäische Union nicht direkt autorisiert ist, sondern die Staaten ein Mitspracherecht haben. In einer Verhandlungssituation, in der es einer starken Ansage bedarf, kann das Zeit kosten.“

Sahin weiter: „Es gab die Annahme, dass noch viele andere Firmen mit Impfstoffen kommen. Offenbar herrschte der Eindruck: Wir kriegen genug, es wird alles nicht so schlimm, und wir haben das unter Kontrolle. Mich hat das gewundert.“

Auch  die Biontech Mitbegründerin Özlem Türeci sagte: Die Idee der EU und anderer Regierungen, sich einen Korb aus verschiedenen Anbietern zusammenzustellen, sei eigentlich durchaus sinnvoll. ABER: „Irgendwann stellte sich heraus: Viele können gar nicht zeitig liefern. Dann war es erst mal zu spät, woanders umfänglich nachzuordern.“

 

Anschober:

Ein „grandioses europäisches Erfolgsprojekt“

„Wir haben damit gezeigt, wie viel wir erreichen können, wenn wir zusammenhalten, und nicht länderspezifisch agieren“

Zu „einem sehr verträglichen Preis“ habe die EU sichergestellt, dass jeder, der in einem EU Land lebt, eine Impfung bekommen kann

„Wir haben dafür maximal 200 Millionen Euro kalkuliert und damit werden wir auch durchkommen“.

Das einzige wirklich grandiose ist,  daß wir jetzt schon einen Impfstoff haben. Gar nicht grandios ist, daß durch  EU Hörigkeit und politischer Fehleinschätzung massive Impfverzögerungen eintreten, die eine Menge Menschenleben kosten werden, wurscht, wir haben alles richtig gemacht. Aber billig ist es!