Pflichtimpfung – Pflichttestung Was für Pflicht ?

Ich kann mir nicht vorstellen, was die NEOS, auch die SPÖ und insbesonders Herr Kikl immer dazu veranlasst gegen eine Impfpflicht zu wettern. Nachdem die ganzen Details von Anschobers Ministerium über den Corona Impfstoff und seinem nicht vorhandenem Plan bekannt sind, müsste auch dem Dümmsten klar sein, daß von einer Impfpflicht überhaupt nicht die Rede sein kann. Es gibt, auch dank der Beamten im Gesundheitsministerium sogar für die, die sich gerne impfen lassen würden viel zu wenig Impfstoff, was soll da eine, auch nur angedachte Pflichtimpfung. Dieses Defizit wird auch noch das ganze Jahr anhalten.

Wichtiger wäre es, die Fehler und Versäumnisse eines völlig unfähigen Gesundheitsministers  täglich anzuprangern, das ist schließlich ein ganz wesentlicher Punkt, der das Leben und die Gesundheit jedes Österreichers betrifft.  Der schafft es innerhalb eines Jahres nicht einmal , ein halbwegs vernünftiges Testprogramm auf die Füße zu stellen, auch da ist ausser einem unausgegorenen Plan im Kopf des Ministers nichts vorhanden.  In die Hand genommen haben das die Länder, denen es mehr oder weniger gut gelingt, obwohl sie überfallsartig von einer Kurzankündigung völlig überrascht wurden, läge es noch bei Anschober, wären die 15 000 Tests die der Bundeskanzler schon im Mai des Vorjahres gefordert hat, und ich rede nur von den PCR Tests, auch noch nicht auf Schiene.

Erschwerend kommt hinzu, daß sich Anschober, aufgrund eigener Defizite auf ein Ministerium verlassen muß, das in den vergangenen Jahren ausser Spritzen zählen und praxisferner Verordnungen im Dornröschenschlaf dahin gedümpelt ist. Wenn die Aussage des Herrn Sektionschefs Auer,  daß Österreich laut Vertrag gar keine eigenen Impfstoffbestellungen ausführen darf, frage ich mich, welcher Riesendummkopf so einen Vertrag unterschrieben hat. Daß andere Länder die gleiche Dummheit begangen haben, tröstet da nur wenig hinweg. Brüssels Bürokratie hat es wieder einmal geschafft, daß es allen gleich schlecht geht. Die Entscheidung, gemeinsam zu bestellen, die im Grunde richtig war, ist an der trägen und ineffizienten EU Kommission gescheitert. Lernpotential, wie schon seit Jahren, Null.

Gefährlich ist die Eigenmeinung von Anschober immer alles richtig zu machen, das geht schon in Richtung Trump, wenn man sich die Mühe macht, bei seinen Pressekonferenzen richtig zuzuhören, wird eines schnell klar, er ist Beratungs- und Kritikresistent. Jetzt ganz abgesehen davon , daß bei diesen Pressekonferenzen keinerlei faktenbasierte  Aussage drunter ist und der Informationswert für die Bürger bei Null liegt.

Die Zahlen im Dashbord des Gesundheitsminsteriums entsprechen in etwa der Wettervorhersage, dazu noch die regierungstreuen „ Experten“ der AGES, die, wenn sie einmal auftreten dürfen, ohnehin stramm ihre Aussagen der Regierungs ( Kurz ) Meinung anpassen, daß sich da niemand mehr auskennt, liegt auf der Hand.

Auch das neue Dashboard mit der Impfstatistik dient eher tarnen und täuschen als wirklicher Information. Die Grünen, die im Parlament bisher stets Transparenz auf ihre Fahnen geschrieben haben sind sehr schnell dahinter gekommen, daß man mit vagen und bruchstückhaften Informationen eigene Defizite wunderbar zudecken kann. So verschleiert man auch ganz locker, wieviel Impfdosen da ganz plötzlich für „ systemrelevante“ Institutionen verschwinden. Daß da ein durchgeknallter Präsident Schröcksnadel für die Skistars bei der Impfung eine Bevorzugung fordert, kann man unter Kuriositäten ablegen. Nach Ansicht des Skiverbandspräsidenten  sind die Athletinnen und Athleten durch ihre Reisen im alpinen Ski-Weltcup stark gefährdet. Es ist ganz offensichtlich daß es ihm da nicht um den Sport, der ist schon lange nebensächlich, sondern nur um die Kapitalmaschine Weltcup geht. Wer sind die nächsten, die Fußballer, die Kulturszene, die Weitspucker ? Für den Rest von Österreich ist nächstes Jahr auch noch genügend Zeit sich immunisieren zu lassen.

Einige regierungstreue Angehörige der Journaille haben nicht gezögert, die Überlassung der Impfstrategie auf die Länder sofort anzuprangern, das PR Budget ist ein magischer Anziehungspunkt. Denen sei ins Stammbuch geschrieben, es wird zwar in dem einen oder anderen Bundesland sicher Probleme geben, aber so schlecht, wie es Anschober planen würde wird es in keinem Bundesland laufen. Ich persönlich bin sehr froh darüber, hilft es doch, die Anzahl der Erkrankungen und Toten etwas zu minimieren.

 

Fest steht, daß diese Regierung ihre Vertrauensbasis ganz und gar verspielt hat, die Österreicher, auch diejenigen, die sich bisher an die Maßnahmen gehalten haben wollen nicht mehr. Laut Umfrage von Peter Hajek sprechen sich 58 % gegen eine Verlängerung des Lockdown bis zum 21. Februar aus. Auch bei den Anhängern der beiden Regierungsparteien findet sich dafür  keine Mehrheit . Weder die Maßnahmenmüdigkeit noch der Unmut der Bevölkerung spielt für den begnadeten Selbstdarsteller Kurz eine Rolle, er macht weiter wie bisher. Den ORF hat er unter Mithilfe des politisch äußerst geschmeidigen Generalintendanten Wrabetz schon unter seine Kontrolle gebracht, das ist seinem Verständnis nach die viel zitierte  Mesagge Control.  Bei seinen fast 40 hochbezahlten PR Beratern dürfte er den Bodensatz dieser Berufsgruppe erwischt haben, angesichts seiner ungezählten mißglückten Presseauftritte. Dazu noch Anschobers stereotyp seit vorigem Frühjahr wiederholten: „ die nächsten Wochen werden entscheidend sein“  was absolut niemand mehr hören will, geschweige denn, dem noch Glauben schenkt, trägt entscheidend zu dieser Ablehnung bei. Ich möchte an Anschobers Statement im Frühjahr erinnern, als er  die Aussage von Randi Wagner, flächendeckende Tests einzuführen, als Unsinn bezeichnete. Seine Entenzucht ist ja noch in allgemeiner Erinnerung. Mir kommt er vor wie ein schnell rotierender Kreisel, er weiß aber  selbst nicht welche Seite gerade vorne ist.

Wer soll sich denn noch daran halten, wenn in den Medien zu lesen ist, daß  eine Gruppe englischer Skifahrer seit Dezember Party macht, angereist wegen einem Skilehrerkurs der nie stattfand. Gerade war zu hören, daß für die heute in Wien statt findenden Demonstrationen Dutzende Busse aus Deutschland angereist sind, ohne jede Behinderung und ohne Personenfeststellung. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges, von den allermeisten Sausen in dieser Richtung hört man nichts. Der Kanzlerfreund Ho hält sich an gar nichts, kann er sich doch sicher sein, daß hier wenig bis gar nichts passiert.  Nehammer kann zwar im Parlament und vor den Kameras große Reden halten, Omas auf einer Parkbank mit Strafen belegen,  aber für den Schutz der Grenzen und der österreichischen Bevölkerung reicht ein grosses Mundwerk nicht aus.

Es wird nicht ausbleiben, daß die österreichische Bevölkerung immer mehr auf die Strassen geht um ihren Unmut in einer Klarheit auszudrücken die der Regierung gänzlich fehlt. Das, obwohl die Grünen, das muß man sich einmal genüsslich auf der Zunge zergehen lassen, die G R Ü N E N, mit Eifer dabei sind, Demonstrationen zu verbieten.

Die Impfpflicht ist also das wenigste was die Österreicher derzeit interessiert.

 

Regierung Kurz und ihr „feierliches“ Gelöbnis

Die Angelobung bezeichnet in Österreich die Verpflichtung zur gesetzestreuen und gewissenhaften Ausübung übertragener Funktionen mit einem feierlichen Versprechen, dem Gelöbnis.

„Sie werden im Sinne des Artikel 72 des Bundes-Verfassungsgesetzes geloben, die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik Österreich getreulich zu beobachten und die mit Ihrem Amte verbundenen Pflichten nach besten Wissen und Gewissen zu erfüllen.“

Es ist irgendwie bezeichnend, daß bei der österreichischen Gelöbnisformel das Volk überhaupt  nicht vorkommt, nach der Wahl wird dieses nicht mehr gebraucht.

Deutsche Gelöbnisformel

Der Amtseid in Artikel 56 des deutschen Grundgesetzes lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

Ganz wichtig für die Regierung Kurz ist der letzte Teil der österreichischen Gelöbnisformel: „ Pflichten nach besten Wissen und Gewissen zu erfüllen“  was gewissermaßen einen Freibrief darstellt, wenn beides nicht vorhanden ist. Bedauerlich für die österreichischen Bürger hat ausgerechnet  Anschober sein Gewissen in Brüssel abgegeben,  wir haben einen Gesundheitsminister dem die Ideologie aus Brüssel wichtiger ist als die Gesundheit und das Leben der Österreicher.

Dazu ein interessanter Artikel von Christian Ortner:

Christian Ortner, die Umverteilung von Menschenleben

 

Gäbe es bei uns die deutsche Gelöbnisformel wären Anschober und Kurz schon längst ihrer Ämter enthoben und unter Anklage gestellt worden. Ein Meineid wird in Österreich mit bis zu 2  Jahren Haft bestraft, dies gilt aber ohnehin nur für Hinz und Kunz, zumindest in der Anwendung, obwohl Politiker nicht explizit ausgenommen sind.  . Die anderen Mitglieder dieser Regierung sind mit Ausnahme des Unterrichtsministers Heinz Faßmann, der aber auf verlorenem Posten kämpft, völlig unwichtig und nur als Mitläufer einzustufen.

Wenn man sich die Aussagen bei den unzähligen Pressekonferenzen anhört, hat diese Regierung noch dazu das unverschämte Glück, daß der in Österreich seit 1975 existierende Paragraf, der die „Verbreitung falscher, beunruhigender Gerüchte“ unter Strafe stellte – zum Jahreswechsel 2015 auf 2016, außer Kraft gesetzt wurde.

Ich würde eine neue Gelöbnisformel vorschlagen

Ich gelobe, die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik Österreich so weit als möglich zu beachten, solange sie nicht meinen Interessen widersprechen, nach meinen besten Kräften die Wirtschaft zugunsten der Konzerne zu ruinieren, das Recht und die Freiheit der Österreicher zu beschränken wann immer es möglich ist, das Wohl des Volkes zu vernachlässigen und auf Verlangen der europäischen Union  jeden Schaden für österreichische Bürger in Kauf zu nehmen. So wahr mir Gott helfe.

Dem kann ich sogar als Atheist nur hinzufügen: Gott schütze Österreich

 

Bilanz 2020 – Die untragbaren Scheußlichkeiten von Türkis Grün

Wenn wir bei Kurz anfangen, eigentlich würde er alleine schon 6 Beiträge füllen, aber kurz, bei Kurz fällt mir beim besten Willen nichts Positives ein.

An die Macht gebracht hat er sich durch einen Putsch, einen Putsch gegen die eigene Partei, nach einem lange vorbereiteten detaillierten und gründlichen Plan. Durch Networking im Hintergrund und grenzenlosen Machtwillen hat  er eine Regierung zerstört, der er selbst angehörte.  Seine Partei mit ihren Strukturen hat er völlig zerschlagen, auf Bundesebene gibt es die ÖVP  nicht mehr, und alles was ihm gefährlich werden könnte radikal beseitigt. Dafür hat er Personen in Führungspositionen gehievt, die über keinerlei eigene Machtbasis und Netzwerke verfügen und ausschließlich von ihm abhängig sind. Fällt Kurz, fallen auch sie, er hat damit die Basis geschaffen, die seinem  autoritär reaktionärem Gesellschaftsbild entspricht,  zu entscheiden, wie immer es ihm gefällt, und seine Regierungsteam und seine Gefolgschaft zu bloßen Dienern gemacht, die ausschließlich ihrem Herrn Beifall zollen. Willige Mitspieler, die mangels eigener Begabung, ihrem Herrn und Meister zutiefst dankbar sind für ihre Positionen.

Die Grünen gehören mit in diese Kategorie, die braucht Kurz auch nicht beachten, die sind so froh endlich in einer Regierung zu sein, daß sie alles über Bord werfen, was jemals die Grünen ausmachte und sich zu willfährigen Jasagern „entwickelt“ haben. Freda Meisner Blau und Günther Nenning würden im Grab rotieren, wenn das möglich wäre.

Es fällt dieser heutigen  Grünen Truppe ja ganz leicht, wenn ihre Ideologie nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt, dann weg damit, es wird einfach eine neue Realität aufgebaut, auf diese Art und Weise kann man die Augen zumachen und  sich selbst belügen, ganz einfach.

Was der Kanzler aber anscheinend gar nicht bedacht hat, daß, wenn man selbst, sagen wir einmal, minder begabt ist, es zwingend notwendig ist, eine funktionsfähige Mitarbeiter und Regierungsmannschaft um sich zu haben, das läßt aber sein Ego nicht zu und daraus resultiert das ganze Chaos und die ganzen Fehler die seit einem  Jahr von dieser Truppe hervorgebracht werden.

1 Million Euro pro Woche als PR Budget für wohlmeinende Berichterstattung wird nicht ausreichen, auch wenn da  grosse  Teile der Journaille aus purer Gier mitmachen,  den österreichischen Bürgern die Unfähigkeit dieser  Kurz Gefolgschaft auf Dauer zu verheimlichen.  Diese Bürger, die diese gigantische PR Maschinerie mit ihren sauer abgepressten Steuergeldern bezahlen müssen.  Die von Kurz so bevorzugten Konzerne bezahlen zwar keinen Cent mehr an Steuern, gleichen dies aber durch grosszügige Spendenaktionen an Türkis wieder aus.

Die Kurz Gewinner sind also Konzerne und Superreiche, der ( steuerzahlende ) Rest spielt für Herrn Kurz keine Rolle.

Daß, statt zu arbeiten, die Zeit mit Pressekonferenzen und Fototerminen verplempert wird, ist nur eine logische Folge.

Auf Rechtsstaatlichkeit, Parlament und auch den VfGH pfeift Kurz, die WKStA greift er massiv an,  weil diese es sich erlaubt hat in mehreren Verdachtsmomenten gegen die ÖVP zu ermitteln. Er behauptet von Aktenweitergabe seitens der WKStA zu wissen, gerade er, der die Klaviatur von Hintergrundinformationen, die den politischen Gegner belasten und sich selbst in ein glanzvolles Licht stellen, perfekt beherrscht. Welch ein Zufall, daß  geleakte  Daten, mit denen die WKStA gezielt desavouiert werden sollte, das Wasserzeichen der ÖVP trugen, sie kamen also direkt aus dem ÖVP Parlamentsclub. Wahrscheinlich hat sich da wieder ein untergeordneter Mitarbeiter vertan, wie seit der Datenschredderung   allgemein bekannt ist.

LEIDER IST DAS DAS EINZIGE DAS KURZBEHERRSCHT; WAS DIE AUFGABEN ALS REGIERUNGSCHEF BETRIFFT IST IN DIESER HINSICHT NICHTS ZU BEMERKEN.

Wenn die chaotischen Verordnungen, die keiner Rechtsprüfung standhalten, und die dann vom VfGH gekippt werden, bezeichnet er das als juristische Spitzfindigeiten. Auch eine verpflichtende Corona App, die „Verfassungsministerin „ Edtstadler im Verfassungsausschuß nicht ausschließen wollte,  und für die sich seine Beraterin Mai Pochtler ebenso stark machte, wollte Kurz am Parlament vorbei in ein Gesetz gießen. Erst nach massiven Widerstand in der Bevölkerung und seitens der Oppositionsparteien, die ihm übrigens, wenn er sie nicht braucht völlig wurscht sind, hieß es plötzlich das war ein Mißverständnis, die Mitarbeiter sind vom (dummen ) Volk nur falsch verstanden worden.  Dieselbe Mai Pochtler übrigens, die Leiterin von Kurz  neoliberalen „ Think Tank „  die in der Finanzial Times durch ihre Meldung aufhorchen ließ, man werde sich an „Tools“ am Rande der demokratischen Gesellschaft gewöhnen müssen.

Aufgrund der Freunderlwirtschaft wurde die Wirtschaftskammer mit der Abwicklung des Härtefallfonds beauftragt und damit der grösste Datenskandal der Geschichte Österreichs ausgelöst.  Ein massives Datenleck zwischen den ÖVP Ministerien von Blüml,  Schramböck und der Wirtschaftskammer, in dem die privaten Daten einer Million Menschen einsehbar waren. Aber Hauptsache, Kurz hat die Wirtschaftskammer dazu gebracht, ebenfalls nach seiner Pfeife zu tanzen, für ihre Mitglieder ist sie nur mehr ein reiner Inkassoverein, wobei den Zwangsbeiträgen keinerlei Leistung gegenüber steht. Von Mahrer abwärts wird nachgebetet was Kurz vorgibt. Der 150 Millionen  Euro Flop von Tourismusministerin Köstinger mit 65 000 Tests pro Woche wird ebenfalls von einem türkisen Netzwerk rund um die Wirtschaftskammer abgewickelt, Tests gab es nur für WKÖ Mitglieder.

Das könnte man noch lange so fortsetzen, es gibt leider mehr Material, als irgend jemand lesen will:

Verschwägerung bei Maskenauftrag, Bestellung bei dem Mann von Kurz`Bürochefin

Ein völlig verhauter AUA Deal, ohne Standortgarantie oder Beteiligungen. Für diese 450 Millionen erklären sich Kurz, Blüml und Gewessler vor dem Parlament als nicht zuständig, hätte diesen Vertag  ein Bürobote  abgeschlossen, wären wesentlich günstigere Konditionen für die Republik Österreich herausgekommen.

Terroranschlag in Wien durch völliges Versagen des Innenministeriums.

Scheitern bei Massentests, eine blosse Ankündigung von Kurz, Länder und Gesundheitsministerium wußten nichts davon, der maßlos überteuerte Ankauf von Bundeskanzler persönlich  ist ziemlich mysteriös.

Die Gründung der COFAG, ein Verein zur Verteilung von Steuergeldern völlig intransparent am Parlament vorbei, an wen diese Unterstützungen geflossen  sind und noch fließen ist unbekannt. Da wird Herr Kurz aber an einem Untersuchungsausschuss nicht vorbei kommen. Auch Gedächtnislücken werden da nicht helfen, es sei denn, auch diese Unterlagen werden zufälligerweise wieder geschreddert.

Nächster Totalflop Kaufhaus Österreich, eine Lachnummer, die aber 627 000 Euro gekostet hat. Dabei Schramböck und natürlich wieder die Wirtschaftskammer.

Ankündigung über die Zusendung von FFP 2 Masken an alle Österreicher über 65,  ich kenne niemand, der diese schon erhalten hat.

Skilifte öffnen, während der Rest der Bevölkerung eingesperrt wird, wer nicht Ski fährt ist selbst schuld.  Die Seilbahn- und Tourismuslobbys im Westen Österreichs haben sich durchgesetzt. Daß Gier und Skrupellosigkeit in Ischgl zum Desaster geführt haben, vergessen.  Kurz  muß die Ansteckungszahlen durch diesen Ski Tourismus nicht fürchten, die Bekanntgabe ist derart chaotisch und intransparent, daß  Zuordnungen nahezu unmöglich sind.

Die Impfstrategie, die nicht vorhanden ist, es gab nichts und es gibt nichts, Totalversagen von Anschober unter Duldung von Kurz, diesmal hat er sich allerdings verrechnet, was nicht da ist, Impfzentren, Infrastruktur, Logistik kann auch durch ein PR Machtwort nicht erschaffen werden.

Die Verteilung übernimmt der Pharma Großhandel, die Impfstruktur bauen nun die Länder auf, es wurde nichts vorbereitet, es gab nur leere Phrasen bei Pressekonferenzen.  60 000 Impfdosen werden gebunkert, der ORF ist auf einmal systemrelevant, ich bin gespannt wer da im Umfeld des Kanzlers dann noch für systemrelevant erklärt wird. Das Dashboard über die Verteilung und Impfung ist sehr grob strukturiert, genauer Nachvollzug nicht möglich.

Für den neoliberalen Kurz, ein eiskalter Narzist, wichtig ist nur, was für ihn als Person Vorteile enthält, spielt die Bevölkerung keine Rolle. Die kann man zwar als Wahlvieh gebrauchen, danach gelten seine Interessen aber dem Kapital und den Konzernen. Kein Wunder, daß da ein Naheverhältnis zum Ex Kanzler Schüssel besteht, war doch diese Zeit ebenfalls von kaltem Machtstreben geprägt, die bisher korrupteste Regierung mit Totalausverkauf von österreichischem Eigentum.

Aber auch da ein Licht am Ende des Tunnels, Schüssel ist Geschichte und Kurz wird schneller Geschichte sein als er es selbst jemals für möglich gehalten hätte.

Diese Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Ein interessanter Vorschlag wurde vom griechischen Ministerpräsidenten an die Kommissionspräsidentin Van der Leyen herangetragen.  Die Reisetätigkeit in Europa soll von der Impfung abhängen und ausschließlich diesen Personen möglich sein. Sollten sich da andere Staaten anschließen, ist es endgültig vorbei mit den Lügen dieser Regierung. Die Österreicher, die zuerst die ganze Zeit eingesperrt waren, werden dann wegen der Unfähigkeit der Kurz Regierung von anderen Staaten ausgesperrt, dann erlebt der Herr Bundeskanzler einen Shitstorm, an den er in seinen schlimmsten Albträumen nicht gedacht hat.

 

 

Was diese Regierung für uns leistet, oder Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Herr Anschober ist anscheinend so tief bestürzt über den Verweis und das Machtwort des  Bundeskanzlers, daß er dazu übergegangen ist, ab nun eine tägliche Pressekonferenz  zu geben.

Ab nächster Woche glaube ich,  eine am Vormittag und eine am Nachmittag. Er ist der Meinung dem österreichischen Volk steht es zu seine fundierte Meinung über die allgemeine Lage  zu hören, die Grünen waren ja schon immer für Transparenz.  Dabei erzählte er den staunenden Journalisten, daß wir derzeit Winter haben, es eine ziemlich kalte Jahreszeit ist und die Menschen ihren Aufenthalt lieber in Innenräume verlegen.  Alles Dinge, die ich verwundert vernahm, das ist doch top Secret und müsste eigentlich unter Datenschutz fallen.  Dabei hat er noch Glück, daß unser BVT, also einer der besten Geheimdienste der Welt, derzeit andere Probleme hat, sonst wäre er sofort wegen Geheimnisverrrat  in Schub oder Schutzhaft genommen worden, egal was, er wäre sowieso gleich wieder freigelassen worden, denn dazu haben wir ja unsere Staatsanwälte.  Er hat auch viele grüne Berater ins Ministerium geholt, damit ihn noch jemand erkennt, falls er zwischen den Pressekonferenzen doch einmal überraschend im Gesundheitsministerium auftaucht. Verwundert  darüber, daß ihn Journalisten zum schleppenden Impfstart befragt haben, erklärte er, daß ihm die Gesundheit der Österreicher so sehr am Herzen liegt, daß er es sich trotz drückender Pressekonferenzlast nicht nehmen läßt, aufopfernd bei jeder Impfung persönlich anwesend zu sein und das kostet eben leider Zeit.

Herr Auer kann ihn dabei nicht unterstützen, der ist den ganzen Tag damit beschäftigt die ständigen Attacken dieser unverschämten Pharmafirmen  abzuweisen, die unser armes Land mit immer mehr Impfdosen beliefern wollen.  Frau Reich, der “ Chief Medical Officer“ fällt ebenfalls  aus,  gibt sie doch ihr bestes um den Plan immer mehr zu verfeinern, und das erfüllt sie bis zur Selbstaufgabe. Dazu kommt noch, daß beide einer Schonfrist bedürfen, haben sie doch die Weihnachtsfeiertage so erschöpft, daß man es hoch anrechnen muß  daß sie überhaupt zur Arbeit erschienen sind. Das kann ein Aussenstehender nicht verstehen. Hochlöblich zu erwähnen sind auch noch weitere Beamte des Gesundheitsministeriums, denen es in unermüdlichem Streben nach Vollkommenheit gelungen ist,  die  den FFP 2  Masken für die  Generation 65+  beigelegte Gebrauchsanweisung in eine Kurzform von nur mehr 28 Seiten zu bringen.

Natürlich sind auch die anderen Regierungsmitglieder zu bedauern, die, das muß man wirklich zugestehen, ihre gesamte Kraft in den Dienst am Volk fließen lassen und unermüdlich Pressekonferenzen geben. Wie sollte das gemeine Volk sonst erfahren, was für eine gewaltige Arbeitsleistung dahinter steht.

Ein bisschen enttäuscht bin ich von Frau Aschbacher, die laut neuesten Meldungen ihre Magisterarbeit bei Amazon oder ebay bestellt haben soll, zu ihrer Entlastung muß man aber erwähnen, daß es damals (2006) diese wunderbare österreichische Einkaufsplattform noch gar nicht gegeben hat. Das Doktorrat schloß sie dann aber in der Rekordzeit von 9 Jahren an einer weltberühmten Universität in, äh, Tschechien ab.  Und das mitten in der Covidkrise, im August 2020.  All das trotz ihrer harten Arbeit als Arbeitsministerin und sogar zwischen den Pressekonferenzen.  Ich habe mich schon gewundert, warum sie so schlecht aussieht, Kunststück bei solcher Arbeitsüberlastung, sie tut mir wirklich und wahrhaftig leid.

Unserem Finanzminister, umgeben von seinen Budgetnullen, geht es auch nicht viel besser, er hat nicht einmal mehr die Zeit, die ihm vorgelegten Unterlagen zu lesen, nimmt doch das Unterschreiben schon soviel Zeit in Anspruch. Viel würde es nicht bringen, er gehört ja einer Generation an, die nicht mehr gelernt hat sinnerfassend zu lesen. Seine sprichwörtliche Vergesslichkeit macht dem Bedauernswerten wieder grosse Schwierigkeiten, jetzt vergißt er sogar schon auf Pressekonferenzen, das allerwichtigste in dieser Regierungsperiode. Schade ist auch, daß er sich bei den Zahlen schon wieder geirrt hat. Für das PR Budget der Regierung in den kommenden 4 Jahren war eine äußerst bescheidene Summe vorgesehen,  aber leider ist ihm das Komma ausgerutscht und so sind es statt

23 000,00 Euro,  230 000 000,00 Euro geworden, es ist eben mit dem Komma sehr, sehr kompliziert.

Der Innenminister mit dem rauchenden Colt, unser aller Liebling Nehammer zerreisst  sich förmlich im Dienste der Sicherheit aller Österreicher. Er verteidigt unsere Grenzen wie ein Berserker, nicht  das kleinste Virus darf durchrutschen, bei soviel selbstloser Begeisterung wir er sicher bald an die Erfolge unseres ehemaligen Kanzlers Faymann anschließen können. Damals haben wir uns ja sogar die Zäune erspart, weil nicht eine Maus durchschlüpfen konnte. Daß da täglich in Wien Schwechat ein paar tausend Menschen ohne jede Gesundheitskontrolle einreisen können, kann man ihm wirklich nicht vorwerfen, da ist das rote Wien schuld, das seine ganzen wohlgemeinten Vorschläge einfach nicht bereit ist anzunehmen, mea culpa.

Der Vizekanzler Kogler kann sich um Kunst Kultur und Sport auch nicht so kümmern, wie er es gerne tun würde. Er ist schwer damit beschäftigt die Parteistatuten umzuschreiben, äh, ich meine anzupassen.  Sind das doch die Eckpfeiler der grünen Politik, er leidet schwer an den Vorwürfen, diesen Fake News, daß die Grünen in der Koalition alles über Bord geworfen haben, was einmal grüne Politik ausmachte. Nachdem die Anpassung aber infolge seiner Überlastung nur schleppend voran kommt, kam ihm die Idee, ein Gesetz gegen Haß im Netz zu beschließen, er konnte es  nicht mehr ansehen, was die grüne Basis da über ihn und sein Regierungsteam an Lügen im Netz verbreitete.

Und, natürlich unser aller Wunderwuzzi, der Hans Dampf in allen Gassen, Bundeskanzler Kurz. Was der alles um die Ohren hat ist einfach Wahnsinn. Bewundernswert wie er das alles schafft bei seinen Pressekonferenzen.

Um seinen Freund Martin Ho muß er sich auch nicht kümmern, denn diese angebliche Silvesterfeier war nur eine vietnamesische Vorstandssitzung und außerdem hat Herr Ho sicher wieder geschlafen und davon gar nichts mitbekommen. Er ist ja, laut eigener Aussage, der einzige Wirt Österreichs, der sein Geld im Schlaf verdient.  Das Abmontieren der Kennzeichentafeln der Teilnehmer an dieser Vorstandsitzung hat das BVT aus Sicherheitsgründen veranlasst und damit etwaigen Terroristen die Möglichkeit genommen festzustellen wo überall die Dienstwagen des Bundes herumstehen. Es soll nicht immer nur von den kleinen Patzern des BVT gesprochen werden,  wenn Lob geboten ist, soll man das auch tun

Neben seinen stressvollen Regierungsgeschäften wird er nicht müde, fast täglich den leichtsinnigen Österreichern, die diese Bedrohung  einfach nicht wahrhaben wollen, die gewaltigen Gefahren, die von Covid 19 ausgehen, nahezubringen.  Mittlerweile kenne ich schon sehr viele, die wiederum viele kennen, die unseren Bundeskanzler kennen.

Bei mir haben die ständigen Warnungen schon gewirkt, ich habe dauernd Angst davor, daß jemand meinen Ferrari in der Garage zerkratzt, dabei habe ich gar keine Garage und schon gar keinen  Ferrari. Aber die Angst bleibt. Ich meide jedes Auto mit ausländischem Kennzeichen, denn ich glaube seinen Worten, daß das Virus mit dem Auto über die Grenze kommt.

Was ich mir leider nicht vorstellen kann, ist wie das Virus vom Auto zu mir in die Wohnung kommt, Anfragen an den Kanzler blieben leider bis jetzt unbeantwortet, ich bekam nur einen Brief aus der Staatskanzlei, Anschober arbeitet mit Hochdruck daran, wenn er das evaluiert hat bin ich einer der ersten, die benachrichtigt werden.  Dabei glaube ich ihm wirklich, daß es auf Skipisten und  in der Gastronomie, in Geschäften und Kultureinrichtungen keinerlei Ansteckung gibt. Die Ansteckung erfolgt ausschließlich im eigenen Heim. Bei mir zu Hause lauert das Virus im Küchenkastl, gemäß seinen Warnungen koche ich seit Monaten mit einem einzigen Topf, der war Gott sei Dank zu Beginn der Pandemie schmutzig und deshalb heraussen, kein Küchentürl habe ich seit damals auch nur einen Spalt geöffnet. Und siehe da, es wirkt, meine Frau und ich haben Covid 19 erfolgreich eingesperrt, keinerlei Krankheitssymptome, das Grippevirus ist ebenfalls da drin. Wieso ich das weiß, nun, wir haben aus Budget Entlastungsgründen unsere eigenen Tests bestellt und uns regelmäßig getestet. Ich habe es nicht übers Herz gebracht die teuren Schnelltests, von unserem Bundeskanzler höchstpersönlich für das Wohl der Österreicher bestellt , diese maßlose Großzügigkeit schamlos auszunützen.  Es wäre schön wenn Anschober bis Weihnachten auch einmal bei uns mit der Impfung vorbeischauen würde, einiges aus dem Küchenkastl würde ich wirklich schon dringend brauchen.

Kurz entmachtet Anschober – wirklich?

 

Laut Pressemeldungen  ist Kanzler Kurz endgültig der Kragen geplatzt, um die, ohnehin schon vorhandene, starke Beschädigung seiner Person, nicht noch weiter zu verstärken, sprach er ein “ Machtwort“!

Die vorhandenen Impfdosen sollen sofort geimpft werden, seiner Aussage zufolge sollen im Jänner noch 250 000 Impfungen stattfinden.  Auch die Generation 80+  die sich zu Hause befindet soll ebenfalls sofort das Vakzin bekommen.

„Je schneller wir die ältere Generation und vulnerablen Gruppen impfen, desto besser werden wir die Krankenhäuser und Intensivstationen entlasten“, so Kurz. Der Schutz dieser Menschen stehe in den kommenden Wochen im Fokus der Impfungen.

Ausser der Frage, wie war es bisher, bloße Ankündigungen in dieser Richtung gab es zur Genüge, wie will er das bewerkstelligen?

Weiterhin die Durchführung in der Hand von Anschober und seinem völlig unfähigen Team belassen, das wird nicht klappen,  daß die es nicht können, haben sie zur Genüge bewiesen. Eine eigene Abteilung im Kanzleramt etablieren, wie lange dauert das? Es müsste alles neu organisiert werden, Anschober hat ja keinerlei Infrastruktur und Logistik aufgebaut. Es nichts da im Gesundheitsministerium  ausser massenhaft Protokolle über Pressekonferenzen. Es ist nur zu hoffen, daß die überhaupt wissen, wo die Impfstoffe gelagert werden.

Bisher war das Credo der Regierung einsperren, statt impfen, wer soll daran glauben, daß sich das ganz plötzlich ändert?  Die Unfähigkeit von Anschober ist schon Monate bekannt, warum erst jetzt Maßnahmen ergreifen? Alles zu spät, oder gibt es doch noch einen Lichtblick für die Bevölkerung.

Fest steht, daß Kurz erst reagiert hat, als die Kritik an ihm immer lauter wurden, seine Beliebtheitswerte sanken und er damit rechnen musste, daß Demonstrationen vor dem Kanzleramt stattfinden. Demonstrationen gegen ihn und seine Amtsführung, erst das hat ihn wachgerüttelt.

Lassen wir einmal den Pessimismus beiseite, schlechter kann es ohnehin nicht mehr werden, vielleicht schafft er es wirklich das Ruder herum zu reissen und die Impfung der Bevölkerung auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Wünschen würde ich es uns allen.

Ein Gedankenexperiment, angelehnt an eine Meldung, daß Merkel eine Riesenmenge Impfdosen, die für Deutschland bestimmt waren ins Ausland versprochen hat, treu ihrem Motto: “ Wir schaffen das!“

Wenn nun der grüne Anschober auch so in dieser Richtung gedacht hat, wenn genügend Impfdosen gebunkert sind,  und niemand mehr einen Überblick hat wieviel wirklich vorhanden ist, könnte man ja, wie gesagt nur ein Gedankenexperiment, Teile des Vakzins an Flüchtlingslager weitergeben.

Wenn dann 15, 20, 25% der österreichischen Bevölkerung an Corona verstorben ist, wäre genügend Platz für die weitere Aufnahme von Flüchtlingen vorhanden.  Aber so schwarz denke nicht mal ich.

Nachtrag:

So etwas wie in Israel wäre bei uns gar nicht möglich, denn getreu der Sturheit unserer Auers und Reichs könnte übriggebliebenes Vakzin am Ende des Tages nicht verimpft werden, das ist im Plan nicht vorgesehen und der Plan ist alles.

Nachtrag:

Ich habe gerade der Pressekonferenz von Herrn Auer zugehört, er  begreift es nicht, er ist nicht in der Lage zu begreifen um was es eigentlich geht, die gleiche Faselei von der EU wie Anschober. Wenn Kurz diesen Herrn weiter einbindet, wird sich in Österreich nichts ändern.  Er redet, was irgendwann in der Zukunft einmal sein wird, Herr Auer, das interressiert niemand, es geht um jetzt, jetzt sterben Menschen. Ich bin fassungslos, ein knochentrockener Paragraphenreiter ohne jede Empathie. Also die Ansage von Kurz wieder reine Ankündigung, heisse Luft, ich hatte wirklich ein bisschen Hoffnung.

Auch Anschober ist dabei, kein Wort zur Verzögerung, nichts, nur sein üblicher Sermon, es ist vorbei, es ist schon wieder vorbei, wieder eine Kurz Blase.