Genderwahn auf allen Fronten auch im ORF

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Von ORF Generaldirektor Roland Weißmann wird eine eigene Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit dem Thema Gendern befassen soll. Diese soll unter anderem Richtlinien ausarbeiten, wie man zielgruppenorientiert mit dem geschlechtergerechter Sprache umgehen soll. Ein erstes Ergebnis sei “in den kommenden Wochen” zu erwarten.

Bei einer Umfrage des WDR lehnten 70% der Zuseher das Gendern ab. WDR-Moderator Jörg Schönenborn zog klare Konsequenzen: „Wir wollen sprechen, wie unser Publikum. Wenn so eine Sprachform abgelehnt wird, dann empfehlen wir unseren Teams: Lasst es!“ Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich man sich zu dieser Erkenntnis bisher noch nicht durchgerungen, allerdings scheint man bisher auch eine vergleichbare Umfrage nicht durchgeführt zu haben.

Auch wenn es eine Umfrage gäbe, die das ablehnt, es wäre dem ORF sch…egal. Die sitzen zwangsfinanziert auf ihren fetten Pfründen und scheren sich den Teufel darum, ob die Zuseher irgendwas ablehnen oder nicht.

“Zeit im Bild”-Moderator Tarek Leitner und Armin Wolf, auch ein Martin Thür, (ATV Privatsender ) der wohl besser beim „linkslinken Bolschewikenblatt“ Falter aufgehoben wäre, verwenden dieses gesprochene Binnen I. Gott sei Dank gehören sie aber branchenweit noch zu Minderheit. Tarek Leitner sagt: „Er sei für sich zu dem Schluss gekommen: Es braucht eine generische Form” Die ganze Sendung von “Österreicherinnen und Österreichern” oder “Studentinnen und Studenten” zu sprechen, ließe sich nicht durchziehen, so Leitner. Es verbietet ihm niemand, das generische Maskulinum weiter beizubehalten, denn angeblich gibt es ORF-weit  keine einheitliche Regelung zur gendergerechten Sprache.  Wenn er und seine Kollegen das für sich so entscheiden, ist das bei einem Privatsender in Ordnung, aber nicht bei einem mit Zwangsgebühren finanzierten Sender.

Puls 24 will in eine ähnliche Richtung gehen, deren Moderatoren müssen aber nicht von über zwei Drittel der Österreicher, die das ablehnen, bezahlt werden.

Keine einzige Frau, die ich gefragt habe, möchte mit dieser Sprechpause bzw. mit Sternch*innen oder Doppelpunkt:innen und „gewürdigt“ werden.

Im englischsprachlichen Raum werden in der Seefahrt hohe weibliche Ränge mit Sir angesprochen, sowohl in der Marine als auch in der Zivilschifffahrt. Was heißt das? Ganz einfach, im Deutschen gibt es viel mehr Idioten ( generisches Maskulinum, für die, die das auch nicht verstehen ein einziges Mal, Idioten und Idiotinnen )) als im englischsprachlichen Raum. Wäre Shakespeare ein Deutscher, wären seine Werke schon so verschandelt, daß sie kein Mensch mehr verstehen würde.

 

Untersuchungen von „Experten“ haben ergeben, daß,  in Texten und Beiträgen in denen nur die männliche Form benutzt wird, auch die Bilder, die im Kopf entstehen männlich sind. ( Andere Expertenuntersuchungen haben auch ergeben, daß schon seit langem kleine grüne Männchen vom Mars unter uns leben ) Die Konsequenz: Es fehlen weibliche Vorbilder. Hinzu kommt, dass sich immer mehr Frauen und Mädchen nicht angesprochen fühlen, wenn sie Medien konsumieren, in denen sie sprachlich gar nicht vorkommen. Welche Frauen und Mädchen sind den da gemeint.   Diejenigen, die schon in jungen Jahren  mit aufgespritzten Lippen und oder operierten Nasen ihre gesamte Lebensphilosophie auf  noch dümmere sogenannte Influencer aufbauen? Sind das die Vorbilder? Die Bilder, die die im Kopf haben sind Mode, Schönheitswahn und Kosmetik, die würden das Wort Gendern nicht einmal verstehen wenn man es ihnen erklärt.

Dass die Debatte seit Jahrzehnten gleich abläuft, hat für die die Sprachwissenschafterin Wodak einen klaren Grund. Letztlich sei es ein Kampf um die Aufrechterhaltung des Patriarchats. Also wieder die berühmten alten weißen Männer. Wer Kritik übt wird als rechts oder populistisch oder beides dargestellt, wie einfach kann man es sich machen.  Auch dazu hat Shakespeare etwas zu sagen: „Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen“

Mit geschlechtergerechter Sprache werde “eine andere Sicht auf die Welt geschaffen, in der Männer* nicht die prototypische Erstbesetzung sind”, sagt dazu die Linguistin Karin Wetschanow. Ich weiß nicht in welcher Traumwelt Frau Wetschanow lebt, aber was da heute aus den Schulen und den „ Elternschmieden“ kommt und früher männlich war, sind bestenfalls Neutra, die nur mit Hilfe von Psychiatern auf ein halbwegs selbstbestimmtes Leben gebracht  werden können. Prototypisch heißt eigentlich exemplarisch dem Zeitgeist entsprechend, also was jetzt?

Ein sogenannter Verein Amazone aus Vorarlberg unter anderen in Zusammenarbeit mit dem Amt der Vorarlberger Landesregierung brachte dieses Elaborat heraus:

„Mach es gleich“

Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender & Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren.

https://www.amazone.or.at/machesgleichMappe.pdf

Wer es sich antun möchte kann den Link anklicken.  Es kommt jetzt  schon  eine Jugend aus der Schule, die nicht mehr sinnerfassend lesen kann. Damit dieses Totalversagen des Schulsystems nicht auffällt, wird so lange gegendert bis auch gebildete Erwachsene  Texte auch nicht mehr verstehen. Das nennt man dann Gleichmacherei.

Ich bin im Netz auf übliche und „ anerkannte“ 60 Geschlechter gestossen:

Das würde dann im österreichischen Politikersprech heißen:

Liebe Österreicherinnen und Österreicher, alle die in Österreich leben, und lieber

Androgyner Mensch, Androgyn, Bigender, Weiblich, Frau zu Mann, Gender variabel, Genderqueer, Intersexuell (oder auch inter*), Männlich, Mann zu Frau, Weder-noch, Geschlechtslos, Nicht-binär, Weitere, Pangender, Trans, Transweiblich, Transmännlich, Transmann, Transmensch, Transfrau, Trans*, Trans* weiblich, Trans* männlich, Trans* Mann, Trans* Mensch, Trans* Frau; Transfeminin, Transgender, Transgender weiblich, Transgender männlich, Transgender Mann, Transgender Mensch, Transgender Frau, Transmaskulin, Transsexuell, Weiblich-transsexuell, Männlich-transsexuell, Transsexueller Mann, Transsexuelle Person, Transsexuelle Frau, Inter*, Inter* weiblich, Inter* männlich, Inter* Mann, Inter* Frau, Inter* Mensch, Intergender, Intergeschlechtlich, Zweigeschlechtlich, Zwitter, Hermaphrodit, Two-Spirit (Drittes Geschlecht), Viertes Geschlecht, XY-Frau, Butch, Femme, Drag, Transvestit, Cross-Gender.

Einen grossen Vorteil hätte das, kein Mensch würde denen mehr zuhören und alle wieder viel mehr miteinander sprechen, also:  back to the roots.

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