EU-Telekommunikationsminister diskutieren über Corona-Apps?

Stopp für alle Mei-Pochtler

Am Dienstag gab es eine Videokonferenz der EU-Telekommunikationsminister, unter anderen auch Elisabeth Köstinger . Es gibt wieder Verunsicherung aufgrund einer Aussage irgendeiner Kanzlerberaterin namens Mei-Pochtler. Diese Mei-Pochtler ist eine der wichtigsten Beraterinnen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und hat in Sachen Coronakrise großen Einfluss auf den Bundeskanzler.

Contact-Tracing-Apps und andere Technologien werden künftig wesentlicher Bestandteil des sozialen Lebens sein. „Das wird Teil der neuen Normalität sein. Jeder wird eine App haben“, sagte sie der Financial Times. Die europäischen Länder müssten sich an Tools gewöhnen, die „am Rand des demokratischen Modells“ seien.

„Leute werden diese Kontrolle von sich aus wollen“ erklärte sie weiter und will auch einen Immunitätsausweis einführen.  Daß es bisher überhaupt keinen zuverlässigen Test gibt, diese überhaupt noch in weiter Ferne liegen, ignoriert diese Dame völlig.

NEIN, FRAU POCHTLER WIR WERDEN NICHT AM RANDE DER DEMOKRATIE ENTLANG SCHRAMMEN, UND NIEMANDD WIRD SICH AN SOLCHE TOOLS GEWÖHNEN,  DIESE TRACING APPS WERDEN KEIN BESTANDTEIL DES SOZIALEN LEBENS SEIN UND AUCH NICHT TEIL DER SOGENANNTEN NEUEN NORMALITÄT!

Die Verfassung mit den Freiheitsgrundrechten  ist noch immer unser höchstes Gut und nur durch die Meinungs- und Medienfreiheit (Art. 5 Abs. 1 und 2 Grundgesetz ) waren Sie überhaupt in Lage eine solche Aussage zu tätigen.

Ich würde Ihnen als neues Betätigungsfeld China oder Nordkorea empfehlen,  dort werden solche kruden und die Freiheit des Einzelnen einschränkenden Gedankengänge hoch geschätzt!

Eine Antwort auf „EU-Telekommunikationsminister diskutieren über Corona-Apps?“

  1. In Deutschland gibt es ja ebenfalls Diskussionen über eine sogenannte Corona App, allerdings sind da auch einige gleicher! Bedingt durch die teilweise Zulassung des Fußballspitzensports wurden alle Spieler der deutschen Bundesliga getestet und dabei 17 Corona Infektionen festgestellt. 3 beim 1. FC Köln, was aber nur bekannt wurde, weil die Betroffenen selbst darüber sprachen aber sofort einen Maulkorb verpasst bekamen. Über die Anderen schweigt sich der deutsche Fussballbund aus, das wird nicht bekanntgegeben. Das wird anscheinend von den Behörden akzeptiert, während dem Normalbürger zu Hause bis auf die Toilette nachspioniert werden soll? Hallo, gehts noch? Sind Fußballvereine sakrosankter als Otto Normalbürger? Eine normale Vorgehensweise wäre, die Spiel- und Trainingserlaubnis sofort auf unbestimmte Zeit zurückzunehmen, bis der deutsche Fußballbund begreift, daß er nicht gottgleich über allen anderen Bürgern thront. Fußball ist alles andere als essentiell für unser Dasein. Wie kann es sein, daß Vereine, die sonst ohne mit der Wimper zu zucken hunderte Millionen für Spieler ausgeben, plötzlich wegen ein paar Wochen vor dem Ruin stehen?

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