Ausgerechnet ein Grüner präsentierte Antisemitismus Strategie

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Vizekanzler Kogler von den Grünen präsentierte ein umfassendes Paket gegen Antisemitismus mit Karoline Edtstadler und dem Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch.

Ausgerechnet die Grünen, die am liebsten jeden Flüchtling aus islamischen Ländern nach Österreich hereinwinken würden. Jene Länder, die dafür bekannt sind, Menschen mosaischen Glaubens nicht nur zu diskriminieren und mit Hass zu verfolgen,  sondern  auch gezielt Leib und sogar Leben  der jüdischen Bürger zu gefährden.   Es gibt in Österreich leider genug ewig gestrige und Antisemitismus vorwiegend der rechten Szene, aber die Steigerung der letzten Jahre ist zu mehr als der Hälfte einem islamischen Hintergrund zuzuordnen. Über sowas sieht ein Herr Kogler natürlich großzügig hinweg.

Ein besonderes Zuckerl bei dieser Präsentation war die Teilnahme des Herrn  Deutsch, seines Zeichens Präsident  der IKG und Geschäftsführer der familieneigenen Kaffeehandelsgesellschaft Alvorada.  Kurz zuvor war bekannt geworden, daß  Herr Deutsch auch zu der Gruppe derjenigen gehört, die sich Impfdosen erschlichen und damit der älteren vulnerablen Gruppe gestohlen haben.

Herr Deutsch ist Jahrgang 1963 und gehört damit ganz und gar nicht der Gruppe an, die derzeit mit dem knappen Impfstoff an der Reihe ist.  Den Vizekanzler, der vorher lauthals seinem Unmut und Ärger über die vielen Fälle von erschlichenen Impfungen in Österreich Luft machte und den Rücktritt der betroffenen Bürgermeister forderte, hat das aber nicht weiter gestört.  Diese Doppelmoral der Grünen zieht  sich seit Regierungseintritt wie ein roter Faden durch die Führungsstruktur, er kann sich also samt seiner Stinkefinger Klubchefin Sigi Maurer die Moralinsauren Äußerungen sparen. Ernst nimmt die Grünen ja nicht einmal mehr ihre eigene Basis.  Nur so nebenbei, Frau Maurer kann schon anfangen mit dem Stinkefinger zu üben, diese Geste wird sie nach der nächsten Wahl wieder brauchen.

Aber zurück zu Herrn Deutsch, er hätte die beste Gelegenheit gehabt, sich auf diesem Podium zu entschuldigen, hat es aber vorgezogen zu schweigen.  Falls die israelische Kultusgemeinde ihren selbst erklärten hohen moralischen Anspruch gerecht werden will, ist eine sofortige Absetzung des Präsidenten unabdingbar.

Dieser Herr Deutsch, der bei jedem Lüfterl sofort Antisemitismus schreit,  und ganz scharf gegen die Entscheidung des EUGh aufgetreten ist, den Mitgliedstaaten zu erlauben, Schächtungen bei den rituellen Schlachtungen zu verbieten.  Dem Herrn Deutsch und auch den Menschen mit islamischen Hintergrund einmal ins Stammbuch geschrieben, wenn sie sich dran ergötzen einem zuckenden, nicht betäubten Tier beim Todeskampf zuzusehen, dann sollen sie in die Länder zurückkehren oder auswandern, in denen das wohlgesehen wird.

Der nationalsozialistische Völkermord oder die Schoah auf hebräisch, ist für alle Zeiten schärfstens zu verurteilen, wir sind alle gefordert, daran mitzuarbeiten, daß das nie wieder geschieht. Aber es muß auch erlaubt sein, Israel wegen seiner Palästinenserpolitik zu kritisieren, den Arabern wird heute noch durch die israelische Siedlungspolitk Land gestohlen,  auch der Grossteil des Trinkwassers verschwindet in Israel, ohne daß man sofort als Antisemit oder gar Judenhasser gebrandmarkt wird.

Diesem Herrn Deutsch, der Moral nur vom Hörensagen kennt, spreche ich dazu jedes Recht ab. Es gibt immer mehr dieser selbsternannten „ethischen Eliten“ denen nach außen hin der Moralismus aus jeder Pore quillt,  aber in Wirklichkeit weit entfernt sind von jeder moralischen oder gar ethischer Autorität.

Ich möchte mit einem Zitat von Heinrich Heine schließen:

„ Sie tranken heimlich Wein  und predigen öffentlich Wasser“

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