Belügt das nationale Impfgremium die Österreicher?

Die heutige Beschwichtigungs Pressekonferenz,´´ des Kurz`schen Impfgremiums war wieder einmal typisch.  Der Bevölkerung  Sand in die Augen streuen, verharmlosen,  und durch Einfügen möglichst vieler wissenschaftlicher Daten, die die Normalo Bevölkerung nicht interessieren,  von der eigentlichen Aussage, daß Astra Zeneca gleich gut wirkt wie die beiden anderen mRna Wirkstoffe abzulenken. Die Damen und Herren wissen ganz genau, gebrieft von Kurz`s PR Konsortium, daß das einzige was übrig bleibt, die Aussage über die Impfstoffe ist.

Prof. Ursula Wiedermann Schmidt, die Vorsitzende des nationalen Impfgremiums weiß entweder nichts über die geringe Wirksamkeit von Astra Zeneca bei der Variante B.1.351, auch nichts davon, daß die Verimpfung dieses Vakzins in Südafrika ausgesetzt wurde, dann ist sie aber nicht geeignet irgendeinen Posten im nationalen Impfgremium zu besetzen. Oder sie hat bewusst die Unwahrheit gesagt, dann hat sie erst recht dieses Gremium zu verlassen.

Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca bietet laut dem Pharmakonzern selbst nur begrenzten Schutz bei einer mild verlaufenden Infektion mit der südafrikanischen Variante des Virus. Dies hätten erste Ergebnisse einer Studie der südafrikanischen Universität Witwatersrand und der Universität Oxford, mit der AstraZeneca den Impfstoff zusammen entwickelte, ergeben, teilte das britisch-schwedische Unternehmen am Samstag mit.

Hat das die Frau Professor gelesen, und wenn, kann sie sinnerfassend lesen? Was heißt für die Vorsitzende BEGRENZTER SCHUTZ?

Der Pharmakonzern will seine Corona Impfstoffe nun anpassen.  Die derzeit nach Österreich gelieferten Vakzine gehören aber nicht dazu, Frau Vorsitzende.

 

Frau Ursula Wiedermann weiß  laut eigener Aussage nichts von der Wirkung bei neuen Mutanten, wie der Südafrika Mutation.  Sie sagte: „Alle Impfstoffe können das leisten was wir haben wollen“, das ist allerdings sehr wenig, das einzige was das nationale Impfgremium haben will, ist von ihrem katastrophalen Versäumnissen abzulenken. Vier Personen bei einer Pressekonferenz um Werbung für diesen teilweise wenig wirksamen Astra Zeneca Impfstoff zu machen, wissend, daß es von Anfang an schon bei den Studien dauernd Widersprüchlichkeiten gab, im Gegensatz zu Moderna und Biontech, ist ganz typisch für diese Regierung. Übrigens, dasselbe Impfgremium, das für die Impfung unter 65 nur eine Empfehlung ausgesprochen hat, und keinesfalls ein klares Nein für die ältere Bevölkerung, wie beispielsweise in Deutschland.

Der Grund ist einzig und alleine, es gibt zu wenig mRna  Impfstoffe, ohne Astra Zeneca hätten sie ein Riesen Problem.

Wenn das zur Vertrauensbildung in die genialen Handlungen unserer Chaotentruppe in der Regierung gedacht war, ist es gründlich in die Hose gegangen. Es ist nur ein weiterer Grund, allem was diese regierungsnahen Experten, egal was für Titel sie auch immer tragen mögen, gründlich zu mißtrauen. Verantwortung gegenüber der österreichischen Bevölkerung sucht man vergebens.

 

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4 Antworten auf „Belügt das nationale Impfgremium die Österreicher?“

  1. Nun hat sich auch Prof. Richard Greil, Vorstand der Uniklinik Salzburg zu den absoluten Astra Zeneca Befürwortern gesellt. Keine Ahnung, auf welcher Grundlage der Herr Professor diese Aussage tätigt, aber die Ärzte von vielen Kliniken in Schweden, Deutschland und auch vom Klinikum Wien sind für mich wesentlich glaubwürdiger als Dr. Greil. Daß er seine Kollegen damit als Impfgegner und fast in die Richtung von Impfverschwörungstheoretikern stellt, scheint dem Herrn Professor egal zu sein. Ein weiterer Mediziner im Kurz PR Team?

  2. Ich bekam jede Menge Mails, fast alle sind der Meinung, daß dieser Werbeauftritt eine Frechheit war, und die Aussage daß Astra Zeneca gegen die brasilianische und Südafrika Mutation gleich wirksam wäre schon einer Körperverletzung gleichkommt. Die Wirkung liegt bei etwa 10%, und diese Zahl stammt aus keiner Verschwörungsquelle sondern vom Pharmaunternehmen selbst. Dieses Quartett kann sich den Auftritt in Zukunft sparen, die Glaubwürdigkeit kann man sehr gut in Prozenten ausdrücken, sie liegt bei 0.

  3. Kickls Aussage, die Österreicher fungieren als Versuchskaninchen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.
    Die verzweifelte Ausdehnung zwischen 1. und 2. Impfung auf 12 Wochen beruht auf Vermutungen. Originaltext der sogenannten neuesten Studien:
    Die exploratorische Analyse deutet darauf hin, dass es das Dosierungsintervall ist, und nicht – wie eine Zeitlang vermutet – die Höhe der Dosis, die Auswirkungen auf die Wirksamkeit des Vakzins hat. Dass längere Zeitintervalls zwischen 1. und 2. Impfdosis die Wirksamkeit positiv beeinflussen können, hat sich auch schon bei den Impfstoffen gegen Influenza, Ebola und Malaria gezeigt.
    Deutet darauf hin und hat sich auch bei anderen Impfstoffen bewährt, ist eindeutig zuwenig, auch für viele Ärzte, für das nationale Impfgremium natürlich nicht.
    Arbeitsmedizinerin Eva Höltl. „Der längere Abstand zwischen den Teilimpfungen soll die Impfwirkung nur verstärken“,
    Soll? Die Suppe ist etwas dünn Frau Höltl.
    Skepsis gegenüber Astra Zeneca sei falsch, betont nun das Nationale Impfgremium. Das sei eine rein „emotionale Reaktion, aber nicht auf Basis der Sachlage“, so Vorsitzende Ursula Wiedermann-Schmidt.
    Welche Basis da gemeint ist, wird nicht erwähnt, alles im Konjunktiv, sind das seriöse wissenschaftlichs Aussagen Frau Vorsitzende?
    Und der Hammer: Direkte Vergleiche der drei zugelassenen Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca seien „nicht zulässig“, da es ja schon aufgrund der zwei verschiedenen Technologien – mRNA und Vektorimpfung – unterschiedliche Studiendesigns gegeben habe.
    Daß sie direkte Vergleiche als nicht zulässig „erklärt“ kann ich verstehen, da würde Astra Zeneca ganz schön abschmieren, und die schon vorher nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Impfgremiums ad absurdum führen. Gesundheit der Österreicher, egal.
    Diese Aussagen erinnern mich stark an die Werbung für wirkungslose Pasten und Salben aus der Kosmetikindustrie.
    Für mich ist dieses Quartett nicht mehr vertrauenswürdig, vielleicht hätten sie, statt in der Wissenschaft, in der Wahrsagerbranche eine Zukunft.

  4. Ich habe mir den Werbeauftritt ( Pressekonferenz ) des Impfgremiums nochmal angesehen. Frau Wiedermann Schmidt hat betont, daß man sich auf die EMA verlassen kann und mit grosser Sorgfalt bei der Impfstoffzulassung vorgegangen ist. Leider ist das nicht ganz so, die Politik hat sich wieder einmal eingemischt, unter maßgeblicher Beteiligung des Bundeskanzlers, und massivsten Druck ausgeübt, endlich Astra Zeneca zuzulassen. Das ist nicht gerade sehr vertrauensbildend. Wenn man sich so vor die PR Maschinerie von Kurz spannen läßt, ist Kritik an den sogenannten Experten vorprogrammiert , auf den Vertrauensindex wirkt das verheerend. Das war leider keine fachliche Expertise, sonderen ein hilfsloser Versuch, die Mängel von Astra Zeneca zu verharmlosen.

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