Entscheidet das österreichische Impfgremium nach besten Wissen und Gewissen – definitiv Nein

Deutlicher kann es nicht mehr werden, das österreichische Impfgremium mit  Frau Wiedermann-Schmidt entscheidet politisch und nicht wie es sein sollte mit der größtmöglichen Sorgfalt. Es gibt immer mehr Probleme mit Astra Zeneca, Stopp dieses Vakzins in Österrreich, Fehlanzeige.

In Dänemark ist das anders, da liegt den Behörden die Gesundheit seiner Mitbürger wirklich am Herzen:

Vorsichtsmaßnahme nach Todesfall

Nach einer Impfung mit Astrazeneca ist in Dänemark eine Person gestorben. Ein direkter Zusammenhang werde derzeit geprüft. Der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke hat am Donnerstagmorgen getwittert, dass weiteres Verimpfen des Mittels als Vorsichtsmaßnahme gestoppt wird. Außerdem seien bei mehreren geimpften Personen seien Komplikationen durch Blutgerinnsel aufgetreten, teilt die Gesundheitsbehörde mit. Die Anwendungssperre sei befristet.

Die gleichen Fälle gab es in Österreich, dazu bedarf es keines weiteren Kommentars !

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2 Antworten auf „Entscheidet das österreichische Impfgremium nach besten Wissen und Gewissen – definitiv Nein“

  1. Laut Prof. Kollaritsch, immerhin Mitglied des nationalen Impfgremiums, hat er keinerlei Kenntnisse wieviel jeweils von welchem Impfstoff wo und an wen verimpft wurde. Nicht einmal dieses Gremium wird also von Anschober informiert, welche Beweggründe hat er, dies so unter Verschluß zu halten? Als gelernter Österreicher bleibt da nur eine Vermutung übrig. Die Verteilung erfolgt an gewisse Privilegienritter und staatliche und staatsnahe Bereiche außerhalb des sogenannten Impfplans, also an alle die es sich richten können. Und dies vorzugsweise mit MRna Impfstoffen. Es ist dem Gesundheitsminister nicht so ganz bewusst (wie vieles andere auch ) daß diese Geheimhaltung auf Dauer ganz sicher nicht eingehalten werden kann. Sollte er noch im Amt sein wenn diese Zahlen an die Öffentlichkeit gelangen, dann gibt es einen wirklichen Sturm, aber einen Sturm auf das Gewundheitminsterium. Ein Grüner, der ständig von Transparenz faselt, verheimlicht Daten vor den Österreichern, Daten auf die jedermann ein Recht hat, speziell in diesem Impfstoff Mangelchaos. Wie wird da das neue Transparenzgesetz und der Wegfall des Amtsgeheimnisses aussehen?

  2. Auch Norwegen und Island haben sich dem Stopp von Astra Zeneca angeschlossen, Italien verimpft ebenfalls eine ganze Charge nicht mehr, allerdings eine andere als die in Österreich. Es gab und gibt immer mehr Probleme mit diesem Vakzin, in Österreich wird es aber weiter empfohlen, sogar für sie Generation 65+. Etwaige Haftungsprobleme der Republik Österreich für Impfschäden können unbesorgt zur Seite gewischt werden, gibt es doch die Finanzprokuratur unter Wolfgang Peschorn, deren Spitzenanwälte Übung darin haben. auch die berechtigsten Ansprüche, mit allen nur möglichen juristischen Spitzfindigkeiten abzuweisen.
    Zu Astra Zeneca hätte ich eine Frage an den Herrn Ärztekammerpräsident Szekeres, der da gestern im Fernsehen behauptet hat, daß dieses Vakzin 100 % wirksam sei: “ Wieso wird dann diese sogenannte Studie in Schwaz in Tirol nicht mit Astra Zeneca durchgeführt. Gibt es da etwas was er uns verschwiegen hat?“

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