Nationales Impfgremium gefährdet schon wieder die Österreicher, wie lange noch ?

Die Regierung will künftig das Impf-Intervall für mRNA-Vakzine verlängern. In Zukunft wird die zweite Dosis erst nach sechs Wochen geimpft. Beim Impfstoff von Biontech/Pfizer war das Intervall bisher drei Wochen, bei Moderna vier Wochen.

Wer hat das veranlasst, nicht Biontech Pfizer oder Moderna, durch Studien hinterlegt, nein, unser verantwortungsloses nationales Impfgremium. Um sich bei Problemen aber doch irgendwie aus der Verantwortung zu nehmen, hat das nationale Impfgremium diese Vorgangsweise „empfohlen“.

„Die Empfehlung des Nationalen Impfgremiums wird den Impffortschritt weiter beschleunigen“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz.  Diese Entscheidung nennt Kurz dann effizienten Einsatz der Impfdosen, Gefährdungspotential spielt keine Rolle. Als es um den Einkauf der Vakzine ging hat der Kurzspezi Blüml ebenfalls auf Effizienz Wert gelegt, bei ihm hieß das dann aber so billig wie möglich.

Ein Impfgremium, das auch schon in der Vergangenheit, (Zulassung von Astra Zeneca für über 55 jährige ohne jeden Studiennachweis in dieser Gruppe, auch laut Astra Zeneca zu wenig  Probanden )  politisch, statt nach besten Wissen und Gewissen entschieden hat, läßt sich von Kurz instrumentalisieren und riskiert beinhart den Impferfolg bei den mRna Impfstoffen.  Was passiert, kann niemand vorher sagen, das ist diesen „Experten“ vollkommen egal. Wie sieht es mit der Wirksamkeit aus,  ist dieser, nur  von unserem Impfgremium, verlängerte Zeitraum schädlich für den Impferfolg?  Niemand weiß es, diese Damen und Herren machen die Österreicher unfreiwillig zu Versuchskaninchen, und das nur, um vom Bestellskandal abzulenken.

Was ich von diesem Gremium halte, darf ich leider nicht schreiben, auf alle Fälle würde ich mich von solchen Ärzten  in ihren normalen medizinischen Tätigkeiten nie behandeln lassen, ich käme mir wie eine Versuchsratte im Labor vor.

Auch als der Großteil von Europa und viele andere Länder weltweit die Impfung mit dem Astra Zeneca Vakzin aus Sicherheitsgründen ausgesetzt hatten, war unser Impfgremium nicht bereit, sich dem anzuschließen. Medizinische Vorsicht, weit gefehlt, auch wieder nur eine rein politische Entscheidung, ohne Astra Zeneca wäre unser sogenannter nationaler Impfplan völlig zusammen gebrochen. Das hätte einmal mehr die Unfähigkeit dieser Regierung in den Vordergrund gestellt, auch nur einigermaßen die Versorgung der Bevölkerung mit den besten und vor allem genügend Impfstoffen sicher zu stellen.

Vertrauen zu diesem Impfgremium, am absoluten Nullpunkt. (Der absolute Nullpunkt bezeichnet den unteren Grenzwert für die Temperatur, also die tiefst mögliche Temperatur, die nur theoretisch erreicht und nicht unterschritten werden kann.

Mittlerweile kann man sagen, wenn jeder Bürger das genaue Gegenteil von dem macht,  was das nationale Impfgremium „empfiehlt“ kann er eigentlich nichts falsch machen.

 

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