Massive Bedenken bei den „Wohnzimmertests“ , Verunreinigung bei Testäbchen, Astra Zeneca weiter für Österreicher?

Was ist eigentlich mit diesem Gesundheitsminister los, will er die Österreicher vorsätzlich gefährden? Wie jetzt herauskam, hat Anschober durch eine Gesetzesänderung die AGES, die eigentlich dafür zuständig wäre,  von der Kontrolle und Freigabe der aus China eingekauften Gratis und Wohnzimmertests ausgeschlossen.

In Deutschland und zwar in Leipzig gab es bei Untersuchungen bereits Ergebnisse, wo eine ganze Charge massive Verunreinigungen aufwies und  auch der Verdacht auf parasitäre Verunreinigungen besteht. In Österreich weiß das niemand, weil unser Gesundheitsminister Kontrollen für gar nicht notwendig erachtet und diese der AGES sogar untersagt hat.

Daß Rückstände vom Sterilisationsmittel Ethylenoxid in den Teststäbchen, von dem in Facebookforen  so viel zu lesen ist, und das  laut Gefahrstoffinformationssystem als krebserregend gilt, noch vorhanden sind, ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auszuschließen, also Fake.  Kontrolliert hat das in Österreich aber auch niemand.

Bei PCR Tests werden WHO Vorgaben nicht einmal ansatzweise erfüllt, ärztliche Diagnosen, wozu, brauchen wir nicht, dafür haben wir Hilfstelefonisten und unseren Volksschullehrer.  Diesbezügliche Erkenntnisse des Verwaltungsgerichtshofs werden von Anschober nicht einmal ignoriert.  Daß auch die Zahlen der AGES, auf die sich Anschober  immer beruft, völlig falsch sind ist zwar schon länger bekannt, hat aber nun Walter Hasibeder, der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin bestätigt. „Die Zahlen stimmen hinten und vorne nicht!“ Es selber sieht nicht einmal mehr hin auf dieses AGES Dashboard, eben weil die Zahlen so falsch sind.

Die Leiterin des NIG, Ursula Wiedermann-Schmidt, sprach sich am Abend in der „ZiB2“ gegen einen Impfstopp in Österreich aus. Dieselbe Dame sitzt aber ebenfalls in der deutschen Impfkommission, und die hat ja bekanntlich erneut Einschränkungen bei der Verimpfung  von Astra Zeneca beschlossen.  Eine sogenannte Expertin ist einmal dafür und einmal dagegen, das bestätigt meine Meinung, über die ich ja schon geschrieben habe, daß die Entscheidung in Österreich eine rein Politische ist und nicht nach bestem Wissen und Gewissen erfolgte. Mögliche Impffolgen bei den Deutschen Bürgern sind also gefährlich und nicht auszuschließen, bei den Österreichern ist das nicht so. Wichtig ist einzig unser Impfplan, der muß eingehalten werden, und wenn es mit einer Kochsalzlösung erfolgt. Die wäre wenigstens nicht gefährlich.

Es gibt da nur eines, die sofortige Entfernung  Wiedermanns Schmidts aus dem nationalen Impfgremium.

Es kommt aber ständig wieder auf dasselbe hinaus, der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an, und wir haben leider einen unfähigen Gesundheitsminister ohne jede Führungseigenschaft und Durchsetzungsvermögen.  Ein Rücktritt von ihm alleine würde aber nicht reichen, wenn man  die vielen gesetzwidrigen und teilweise völlig idiotischen Verordnungen aus dem Ministerium  in Betracht zieht. Das stammt nicht von ihm alleine, er unterschreibt nur in seiner Ahnungslosigkeit alles, das ganze Beraterteam gehört weg. Jeder „normale“ Staatsbürger würde wegen dieser groben Fahrlässigkeiten mehrfach verurteilt werden, das gilt aber nicht für die handelnden Personen, die haben nichts zu befürchten, weil sie für nichts die Verantwortung übernehmen, noch schlimmer, sie sind noch immer im Amt.  Wir brauchen einen Gesundheitsminister mit  Können mit Empathie und vor allem mit Durchsetzungsvermögen.  Einen Gesundheitsminister, der nicht nur den Landeshauptleuten abseits von politischen Befindlichkeiten den Ton vorgibt, sondern auch den Beamten im Ministerium einmal vor Augen führt, daß sie den Bürgern zu dienen haben, und nicht am Fließband dumme und dümmste Verordnungsentwürfe einbringen.  Wir alle haben schon seit einem Jahr darunter zu leiden , daß  wir von dieser Regierung ohne rechtliche Grundlage und mit fadenscheinigen Begründungen nach Belieben ein- und ausgesperrt werden. Dabei wird noch erwartet, daß wir das ohne Murren hinnehmen und jede verordnete  Dummheit auf Punkt und Beistrich befolgen.

 

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2 Antworten auf „Massive Bedenken bei den „Wohnzimmertests“ , Verunreinigung bei Testäbchen, Astra Zeneca weiter für Österreicher?“

  1. Habe diesen Kommentar an den Grünen Gesundheitssprecher gesandt und er hat mir binnen kurzem geantwortet. Damit hebt er sich stark von anderen Parteien ab, die meist keine Antwort für notwendig erachten.
    Bin zwar noch immer nicht seiner Meinung, veröffentliche aber seine Antwort aus Fairnessgründen:

    Leider muss ich Ihnen hier widersprechen. Denn eine eigenständige Einbringung dieses Anliegens wie von Ihnen vorgeschlagen wäre so nicht gegangen. Das EpiG und Das CovidMG waren offen, und im Zuge der Diskussion der letzten Tage hat es sich ergeben, dass dieser Punkt hier noch dazu gekommen ist. Und der musste hier dazu kommen.
    Es ist leicht aus Oppositionssicht sich hinzustellen, und Rosinen picken zu wollen. Die Opposition hätte ja auch das Gesetz ablehnen und ein Veto einlegen können. Dann würde es einen Beharrungsbeschluss geben, und das Ganze könnte in Kraft treten. Aber man hat sich bewusst gegen diesen Weg entschieden und lässt die Novellierung 8 Wochen nun im Bundesrat liegen. Und das ist die Verantwortung der Opposition, insbesondere der SPÖ, die damit ihren internen Konflikt weiter austrägt.
    Dieses Binkerl muss sich vor allem die SPÖ schon schön selber umhängen, das wäre auch anders gegangen.

    RALPH SCHALLMEINER
    Abgeordneter zum Nationalrat
    Gesundheitssprecher
    Bezirkssprecher Die Grünen Wels Land/Gemeindevorstand Thalheim bei Wels

  2. Geimpfte werden weiter zu Corona-Test gezwungen???
    Dazu Ralph Schallmeiner, Gesundheitssprecher der Grünen, dazu in einer Aussendung in Richtung Opposition: „Das ist nicht nur ein Affront gegenüber den vielen Menschen, die sich impfen lassen, das ist auch eine massive Verschwendung von Test-Ressourcen.
    Dem Herrn Schallmeiner ins Stammbuch geschrieben: Hätte ihr unfähiger grüner Gesundheitsminister die Gesetzesvorlagen einzeln eingebracht, wäre dieser Punkt ohne Probleme durchgegangen. Anschober dachte aber, es sei sehr schlau, alle Vorhaben, auch die Blödsinnigsten in ein Paket zu schnüren, das ist ihm nun auf den Kopf gefallen. Nicht die Opposition ist schuld, sondern der Gesundheitsminister selbst.

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