Ein gesundes, erfolgreiches und coronaarmes Neues Jahr

Als Vorwort nehme ich heute einen etwas abgewandelten Artikel aus der Süddeutschen Zeitung:

Zu den größten Qualitäten Österreichs  gehört seine unauslöschliche Liebe zum Skurrilen , die Fähigkeit, in wirklich jeder Lage die Komik der Situation zu würdigen. Deshalb muss man sich nicht sorgen, das Land könnte bei der Bestandsaufnahme am Neujahrstag  angesichts der Qualität des politischen Personals Trübsal blasen, im Gegenteil.

 

Mai 2022

Fast alle Türkisen Regierungsmitglieder habe getreu ihrem Rütlischwur gehandelt, sind von ihrem Ämtern zurückgetreten und haben die Kurzsche Rektalwohnung verlassen.

Alexander Schallenberg, hat  sein Amt verlassen und ist nun endlich Präsident geworden er hat einen Kurz-Fanclub gegründet, genannt der KU – KURZ – KLAN und den Vorsitz übernommen.  Sein überaus ambitioniertes Ziel sei es, in naher Zukunft die Zahl Hundert bei den Mitgliedern zu überschreiten.

Der Bundespräsident Alexander van der Bellen hat Herbert Kikl zum Bundeskanzler ernannt und kann nun vom Balkon des Belvedere verkünden:  „Österreich ist wurmfrei!“  Die Grünen sind empört und wollen wegen dieses Wurmgenozids vor den europäischen Gerichtshof gehen.

FPÖ Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch  will ihre Habilitation als Ärztin haben, damit sie den vielen Impfgeschädigten endlich eine ordentliche Behandlung  zuteil wird, dieser heiligen Aufgabe wird sie ihr Leben widmen, auf Demonstrationen wird sie nur mehr in ihrer kargen Freizeit  zu sehen sein. Sie ersucht alle aus der Bevölkerung die irgendjemand kennen, der einen kennt der einen  Impfgeschädigten kennt zu melden, trotz intensiver Suche hat sie bis jetzt noch keinen gefunden.

Die Grüne Klubobfrau Sigi Maurer hat ebenfalls Ihre Bestimmung gefunden und arbeitet nun bei einem Proktologen. Der Andrang sei so gross, daß ihr Mittelfinger schon ganz geschwollen ist, sie ist aber weiter mit Feuereifer bei Sache, teilte sie via Twitter mit.

Der ehemalige Vizekanzler Werner Kogler hat sich zum Gott erklärt, nämlich zu Bacchus dem Gott des Weines und  des Rausches. Wie heimlich aus grünen Kreisen zu erfahren war haben sie schon länger damit gerechnet, dachten aber nicht, daß es wirklich so weit kommt. Kogler hat sich der Postönologie zugewandt, einem neuen Fachgebiet, nachdem sich die Önologie nur  mit dem Keltern und dem Ausbau (Reifen) des Weines, also dem ganzen Umfang der Weinherstellung befasst, wird sich Kogler ausschließlich der akademischen Verkostung widmen, aber dies mit allen Kräften, die seine Kehle hergibt.

Die Hälfte der türkisen Spitzenpolitik und die Berater, die sich nicht rechtzeitig nach Nordkorea abgesetzt haben,  sitzen in der Justizanstalt Asten, einer Sonderanstalt der österreichischen Justiz. In dieser Einrichtung werden so genannte geistig abnorme Rechtsbrecher, die zum Zeitpunkt der Tatbegehung nicht zurechnungsfähig waren und daher nicht zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden konnten, im Rahmen des Maßnahmenvollzugs untergebracht. Kurz arbeitet derzeit mit Blüml an einem Strategiepapier zur Übernahme der Gefängnisleitung, allerdings nur handschriftlich weil Blüml in der Anstalt keinen Kinderwagen für seinen Laptop zur Verfügung hat.  Silicon Valley hat Kurz abgesagt, weil diese Vorwürfe und Verurteilungen genau dem Anforderungsprofil für den EU Kommissionspräsidenten entsprechen und er nun nach Österreich ganz Europa dienen will.

Christine Hörbiger die seinerzeit noch geflötet hat: „Wie waren wir doch froh und glücklich, wie Sie Kanzler geworden sind, das ganze Land hat sich irgendwie zum Positiven verändert“ will mit Österreich nichts mehr zu tun haben, außer der Pensionsauszahlung und hat beschlossen ihren Lebensabend in Timbuktu zu verbringen.

EX Landwirtschaftsministerin Köstinger ist zur österreichischen Testbeauftragten für Vollspaltenböden ernannt worden, dieser Job sei wunderbar,  sehr interessant, und entspräche genau ihrem Naturell, muß sie doch alle drei Tage  den Stall wechseln und könne nun ganz Österreich kennenlernen.  Auch der ÖVP Bauernbund ist mit Köstinger sehr zufrieden, hat die Testbeauftragte doch erklärt, daß der Aufenthalt auf Vollspaltenböden einem Urlaub auf dem Bauernhof entspräche und die Luft einfach unvergleichlich wäre.

Der Gesundheitsminister Mückstein ist wieder in seine Praxis, hat sich aber spezialisiert auf Demenz und alkoholkranke Grüne, seine Ordinationshilfe ist Katharina Reich, die streng darauf achtet, daß die Ordinationszeiten nicht über 22 Uhr ausgedehnt werden. Außerdem hat sie die Logistik der Praxis umgestellt, es kennt sich nun zwar niemand mehr aus, aber sie braucht dieses Chaos.  Nebenbei schreibt Mückstein an einem Buch mit dem Titel;“ Wie ich lernte  mich auch ohne Eier zu lieben“ er sei überzeugt damit einen absoluten Bestseller herauszubringen, ausser der FPÖ habe er schon aus allen Parteien Vorbestellungen.

Sobotka ist Musikdirektor im Zirkus Roncalli, damit ist laut Andre Heller und Bernhard Paul der Fortbestand des Zirkus endgültig gesichert, die Spenden die über Sobotka fließen, reichen jetzt schon bis 2045.

Nehammer steht im Tarnanzug an der Grenze und verteilt Tee mit Rum und Wurschtsemmeln und versteht nicht warum die meisten illegalen Grenzgänger das ablehnen. An Mutti Merkel hat er mehrere Mails geschrieben, wie sie das geschafft hat, aber bisher noch keine Antwort bekommen.

Er bedauert sehr, daß er in seiner aktiven Zeit als Innenminister Omas und Schulmädchen so gnadenlos verfolgt hat und bietet als Wiedergutmachung ebenfalls Rumtee und Wurschtsemmeln, diese seien aber abzuholen, weil er seinen Platz als unermüdlicher Grenzkämpfer keinesfalls verlassen darf.

Andreas Hanger, der schwarze überaus harmoniebedürftige U Ausschuss Sprecher und grösster alternativer Fakten Anbieter nach Trump, wurde wegen seiner unermüdlichen Bemühungen ausgleichend zu wirken,  für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Er werde ihn auch annehmen, obwohl er eigentlich damit gerechnet hat zum Papst gewählt zu werden, erkennt aber die älteren Rechte von Opus Dei Bonelli an. Der frühere Fraktionsführer Wolfgang Gerstl, war da leider chancenlos, in sein Arbeitszeugnis könnte man schreiben, er war stets bemüht. Bei der Wahl des Unsympathler des Jahres ist er aber noch ganz vorne mit dabei.

Leonore Gewessler ist Dieselbeauftragte bei Audi, diesen hochdotierten Job hat ihr Eva Glawischnig Piesczek besorgt, die seit ihrem Rücktritt als Grünenchefin über beste Kontakte zum Grosskapital verfügt. Gewessler soll sich noch etwas geziert haben, aber als ihr erklärt wurde, daß auch in einem Dieselauto eine Batterie verbaut ist, hat sie freudig angenommen.

Thomas Schmidt ist auf Spitzbergen, da gibt es keinen Handyempfang, er arbeitet an einer Neuorganisation der Schmarotzermöwen, die erinnern ihn an zu Hause, der Schnabel dieser Möwen ist an der Basis bläulich und an der Spitze schwarz.

 

Es gibt wieder Zinsen auf das Sparbuch, Christine Lagarde, die vorbestrafte EZB Chefin wurde in Pension geschickt, will trotz ihrer kargen Pension in Paris bleiben, weil sie die Erlaubnis bekommen hat, ihren Gönner Nicolas Sarkozy, dem sie seinerzeit geschrieben hat: „ bitte leite mich, ich bin nichts ohne Dich,“ zweimal im Monat im Gefängnis zu besuchen.

Die Regierung mutiert mittlerweile schneller als das Covid Virus, da reicht das griechische Alphabet nicht aus, da musste das kambodschanische Khmeralphabet her, das hat 74 Buchstaben.

Es beginnt sich alles zu drehen, durch einen Schleier sehe ich schon wieder eine neue Regierung, mit Pamela Rendi Wagner an der Spitze, der SPÖ Avatar,  rot,  grün, pink, nun ist Österreich ganz verloren…………….

 

Dann wurde ich mit einem Riesenbrummschädel munter, es war der 1. Jänner 2022 und dachte mir, bis auf den Schluss, welche ein wunderbarer und herrlicher Rausch.

 

Prosit Neujahr

 

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